Rückblick der Schüler/innen
Die Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Klassen schauen auf die ereignisreiche Projektwoche zurück. Lesen Sie hier ihre Rückblicke.Einschulungsklasse von Monica Fischer
Mir hatte der Western Saloon gefallen, weil es feine Drinks hatte. Was wirklich lustig war ist als ich mir auf den Finger gehämmert habe. Aber dann habe ich nicht geweint, sondern sogar gelacht. (Flavia)Mir hat das Bauen gefallen. Mir hat noch gefallen als ich sägen durfte. Ich habe es auch lustig gefunden als die Jungs gelacht haben, weil sie immer so lustig geschwatzt haben. (Jessica)
Frau Graf hat mir Schätzli gesagt. Frau Graf ist lustig gewesen. Frau Graf hat ein schönes Lachen. Frau Graf ist einfach lieb. Wir haben auf der Terrasse getrunken. (Laura)
Mich hatte jemand im Streichelzoo von hinten geschupst, ich drehte mich um, es war das Pony. Es war so süss. Aber beim Coiffeur war es auch cool. (Vanessa)
1. Klasse von Sonja Schulz
Frau Büchi und meine Gruppe Post haben mir geholfen Nägel einzuhämmern. Andrea, Sara und ich haben vieles miteinander erlebt. (Layla, Post)Ich kann schon alleine Briefe falten. Wir sind schnell fertig gewesen. (Thierry, Post)
Wir haben Briefe gefaltet und verschickt. Wir haben auch verkauft. (Elham, Post)
Ich und Andrea haben Briefmarken ausgeschnitten. Ich und Andrea haben Briefe gefaltet. (Sara, Post)
Ich habe viele Freunde gefunden. Ich, Noël, Sven und die anderen haben ein Haus gebaut. (Sarah, Bank)
Wir haben Geld gestempelt. Wir haben Geld sortiert und dann in Schachteln getan. Wir haben Falschgeld-Plakate gemacht. (Sven, Bank)
Wir waren einmal ausgeraubt worden. Das war lustig. (Noël, Bank)
Ich fand es toll, dass wir eigene Nueros hatten. Ich habe viel gelernt, zum Beispiel, wie man hungrig werden kann. (Oliver, Snack-Bar)
Ich kann schon Tortellini, Schinkenbrötli, Mini-Hotdogs und Sandwiches machen. (Silas, Snack-Bar)
Wir waren schnell fertig mit der Hütte. Wir haben viele Drinks gemacht. Wir haben Graffiti gespritzt. (Neil, Western-Saloon)
SashaIch fand es cool, dass ich mit meiner Schwester war. Ich habe gebacken und verkauft. Wir haben ein zweistöckiges Haus. (Sasha, Bäckerei)
Ich habe den Kindern die Haare gefärbt. Ich bin an der Kasse gewesen. Wir haben viel verkauft. (Anna, Haarpalast)
Wir haben viele Blumen gehabt und Kresse-Babys. Es hat mir gefallen bei den Gartenzwergen. (Kayleen, Gartenzwerge)
Wir haben viele Blumen eingetopft. (Giada, Gartenzwerge)
Ich fand es toll, dass wir eigene Nueros hatten. Ich habe viel gelernt, zum Beispiel, wie man hungrig werden kann. (Oliver, Snack-Bar)
Ich kann schon Tortellini, Schinkenbrötli, Mini-Hotdogs und Sandwiches machen. (Silas, Snack-Bar)
Wir waren schnell fertig mit der Hütte. Wir haben viele Drinks gemacht. Wir haben Graffiti gespritzt. (Neil, Western-Saloon)
SashaIch fand es cool, dass ich mit meiner Schwester war. Ich habe gebacken und verkauft. Wir haben ein zweistöckiges Haus. (Sasha, Bäckerei)
Ich habe den Kindern die Haare gefärbt. Ich bin an der Kasse gewesen. Wir haben viel verkauft. (Anna, Haarpalast)
Wir haben viele Blumen gehabt und Kresse-Babys. Es hat mir gefallen bei den Gartenzwergen. (Kayleen, Gartenzwerge)
Wir haben viele Blumen eingetopft. (Giada, Gartenzwerge)
Ich war fast immer bei den Kälbchen. Sie waren so herzig. Alle haben
gesagtWem gehören sie? Schade, dass man sie nicht kaufen kann. (Loriana, Streichelzoo)
Mir hat es gefallen, dass die Eltern einkaufen durften. Wir haben Hütten gebaut in der Schule. (Melis, Schmuckwerkstatt)
Ich weiss jetzt, wie man Ketten macht. Es hat mir gefallen. (Selda, Schmuckwerkstatt)
Wir haben ganz viele Ketten verkauft. Wir haben viel Spass zusammen gehabt. (Nathalija, Schmuckwerkstatt)
Am Montag hatten wir die Hütte fast fertig. Am Dienstag hatten wir die Hütte fertig. (Adrienne, Filz-Atelier)
Wir haben Tennisbälle und Schlüsselanhänger gefilzt. (Raja, Filz-Atelier)
Wir haben Schlüsselanhänger gefilzt und noch mehr. (Nina, Filz-Atelier)
Wir haben Tennisbälle gefilzt und noch vieles mehr. (Annina, Filz-Atelier)
Mir hat es gefallen, dass Frau Schulz bei mir in der Gruppe gewesen ist. Frau Schulz ist nämlich meine Lehrerin. Ich habe es blöd gefunden, dass jemand unser Haus kaputt gemacht hat. (Zippora, Fahnen-Atelier)
Mir hat es gefallen, dass die Eltern einkaufen durften. Wir haben Hütten gebaut in der Schule. (Melis, Schmuckwerkstatt)
Ich weiss jetzt, wie man Ketten macht. Es hat mir gefallen. (Selda, Schmuckwerkstatt)
Wir haben ganz viele Ketten verkauft. Wir haben viel Spass zusammen gehabt. (Nathalija, Schmuckwerkstatt)
Am Montag hatten wir die Hütte fast fertig. Am Dienstag hatten wir die Hütte fertig. (Adrienne, Filz-Atelier)
Wir haben Tennisbälle und Schlüsselanhänger gefilzt. (Raja, Filz-Atelier)
Wir haben Schlüsselanhänger gefilzt und noch mehr. (Nina, Filz-Atelier)
Wir haben Tennisbälle gefilzt und noch vieles mehr. (Annina, Filz-Atelier)
Mir hat es gefallen, dass Frau Schulz bei mir in der Gruppe gewesen ist. Frau Schulz ist nämlich meine Lehrerin. Ich habe es blöd gefunden, dass jemand unser Haus kaputt gemacht hat. (Zippora, Fahnen-Atelier)
4. Klasse von Lydia Graf / Judith Huggler
Das hat mir in der Projektwoche besonders gefallen:- Dass wir Häuser gebaut und Geld bekommen haben.
- Dass es am Anfang der Woche schönes Wetter war.
- Weil wir das verdiente Geld ausgeben konnten.
- Dass wir Bilder und Collagen gemacht haben.
- Dass ich Shakes und Drinks machen konnte.
- Dass ich backen konnte.
- Dass alle etwas verkaufen durften und die Hütten schön geworden sind.
- Ich machte gerne Drinks mit R.
- Dass wir zu einem Blumenzüchter gingen und gratis Blumen bekamen.
- Dass ich viel bauen konnte.
- Dass es so viele verschiedene Berufe gegeben hat.
- Dass ich in die erste Wahl (welchen Beruf ich wollte) gekommen bin.
- Das Bauen hat mir sehr viel Spass gemacht.
- Dass wir am Freitag Wurstcoupons verkaufen durften.
- Dass ich viele Berichte schreiben und Bilder knipsen konnte.
- Die Pausen haben mir auch sehr gut gefallen.
- Dass wir ein Wunschhaus bauen durften.
- Mir hat der Schmuckladen und der Haarpalast gefallen.
- Dass wir selber Geld herstellen konnten.
- Dass wir im Haarpalast so viel kaufen konnten.
Das hat mir in der Projektwoche nicht so gut gefallen:
(Ich hätte gerne noch ...)
- Dass ich wegen meines Armbruches nicht am Haus bauen konnte.
- Dass die Funky Bar so alleine hinter dem Schulhaus gestanden hat.
- Dass es so viel geregnet hat.
- Ich bin von C. (ein grösseres Mädchen.) herumkommandiert worden. Das hat mir nicht gefallen.
- Dass sich einige Kinder doof benommen haben.
- Ich hätte noch gerne die Bank überfallen.
- Mir wurde Geld geklaut.
- Ich hätte gerne noch mehr Zeit zum Verkaufen gehabt.
- Dass einige Falschgeld herstellten und dass Geld geklaut wurde.
- Man hätte noch eine Polizei (Posten 15) bauen können.
- Ich hätte gerne mehr Sprossen an der Leiter in den zweiten Stock hingetan.
- Man hätte während des Tages noch mehr Essen verkaufen sollen.
- Dass unsere Leiterin manchmal nicht so nett war.
- Dass wir keinen zweiten Stock gebaut haben.
- Schade, dass wir nur bis zum Donnerstag gebaut haben. Ich hätte gerne noch eine Woche weiter gebaut.
5. Klasse von Guido Rohr
Uns hat die Projektwoche sehr gut gefallen, denn sie war eine andere Art von Schule. Wir lernten, wie man den Bau einer Hütte plant und durchführt. Einige Kinder konnten vorher noch nicht mit Hammer und Säge umgehen, das haben sie nun während der Projektwoche üben können. Diese Erfahrungen helfen, wenn man selber einmal eine Baumhütte bauen möchte. Am Freitagnachmittag waren wir stolz auf unsere Ebnet-City, die wir mit der Hilfe vieler Eltern und Oberstufenschüler selbständig aufgebaut haben. Wir konnten einen Beruf ausüben. Wer während der ganzen Woche hart gearbeitet hat, konnte sogar etwas Muskeln zulegen.Mit dem Nüero konnten wir den Umgang mit Geld lernen. Man merkte bald, dass man nicht sofort den ganzen Tageslohn ausgeben sollte. Besser war es, zuerst etwas zu sparen. Viele Produkte konnten wir später recht billig einkaufen, im wirklichen Leben hätte man dafür bestimmt mehr bezahlen müssen. Überhaupt kamen wir ohne allzu grosse Anstrengung zu unserem Lohn, man musste dafür gar nicht so streng bauen.
Die Mittagessen in der Schule haben uns besonders gut gefallen!
5./ 6. Klasse von Christa Koestler
Wir haben viel hergestellt: Brezeln, Kuchen, Zöpfe. Ich fand es sehr nett, dass ich einen Zopf geschenkt bekam, nachdem ich mit Aicha alle Zöpfe geflochten hatte. Am Mittwoch konnten wir mit Francesco im Pizzawagen arbeiten. (Lauren, Bäckerei)Weil ich backen lernen wollt, meldete ich mich bei dieser Gruppe an. Ich hatte Spass am Hausbauen und beim Backen. Dass der Pizzamann Francesco sich extra Zeit genommen hat, damit wir feine Pizzen und Wähen backen konnten, war super! Diese Woche lebte ich richtig wie eine Erwachsene: Arbeiten und Geld verdienen, dann aber auch wieder ausgeben können. (Dorothy, Bäckerei)
Wir backten Kuchen, Guetsli und Brötli. Das haben wir dann auch verkauft. Mir hat das Hausbauen am besten gefallen! Mein Geld habe ich vor allem für Getränke ausgegeben. Ich fand es sehr gut, dass die Eltern eingeladen worden sind. (Sascha, Bäckerei)
Der Hausbau war lustig. Wir bauten unser Haus hinter dem Trakt A auf der Wiese. Wir ver-kauften Drinks. Der beste Drink war: Cool man. Am Dienstagnachmittag verkauften wir zum 1. Mal. Wir nahmen viele Nueros ein, welche wir nachher zur Bank zurückbrachten. Ich kauf-te mir selber jeden Tag etwas bei der Bäckerei. Am Freitagabend verkauften wir nicht nur Drinks, sondern auch Fruchtbecher. (Marc, Funky Bar)
Es hat mich sehr gefreut, dass ich zu dieser Gruppe gekommen bin. Mit dem Hüttenbau ka-men wir gut voran. Am Mittwoch waren wir fertig, zum Glück! Am Donnerstag kamen die Tiere: ein Esel, zwei Ponys, zwei Kälbchen, sechs Ziegen, auch 2 Hasen und 2 Meerschwein-chen. Mit gefiel am besten, Kinder beim Eselreiten zu führen. (Sandrina, Streichelzoo)
Der Hausbau in der Arena war lustig. Wir haben auch kleine Tierchen aus Holz, Styropor und Watte zum Verkauf hergestellt. Am liebsten habe ich Sachen im Haarpalast gekauft, am zweitliebsten in der Bijouterie. (Jessica, Streichelzoo)
Nachdem der Ponystall schon stand und nur noch das Dach fehlte, begann ich mit Mahela zusammen den Ziegenstall aufzubauen. Dieser Unterstand, ohne Erwachsenenhilfe, war was-serdicht, im Gegensatz zum Ponystall! Als es regnete, gingen wir in ein Zimmer und füllten etwa 250 Plastiksäcke mit Heu zum Verkaufen. Wir haben auch Billette für Ponyputzen, Esel-reiten, Ziegen- und Kälblistreicheln hergestellt. Am Donnerstag nahmen wir schon über 300 Nuero ein. Ich fand es lustig, dass wir am Freitag die Erwachsenen bedienen durften und nicht wie sonst immer umgekehrt. (Janina, Streichelzoo)
Ich fand es nicht so einfach, im Biotop ein Haus hinein zu bauen, denn in der Mitte war auch noch ein Becken. Wir pflanzten Blumen ein. Mit Blumentöpfen haben wir unser Haus ge-schmückt. Am besten hat mir aber der Besuch im Haarpalast gefallen! Auch habe ich dort gerne Produkte eingekauft! (Gloria, Gärtnerei)
Beim Hausbau kamen wir nicht so schnell voran. Als die Bank schon fast fertig war, waren wir erst mit dem Gerüst fertig. Ich habe bei der Online-Zeitung geschrieben. Am besten gefiel mir jedoch das Geldausgeben. Ich habe am liebsten Lose gekauft und habe viel Geld gemacht. Am Schluss war ich dann aber ziemlich pleite. Schade, am Freitagabend hätte ich gerne noch mehr Geld zum Ausgeben gehabt! (Jonas, Zeitung)
Wir haben ein riesengrosses Haus aufgebaut. Am Montag hatten wir zu Beginn Schwierigkei-ten, Holz zu finden. Denn einige Gruppen haben Holz genommen, das sie gar nicht brauchten. Am Ende haben wir es doch noch geschafft, den Umriss unseres Hauses am Montag zu erstel-len. Am DI und MI haben wir intensiv an den Wänden gebaut. Andere Gruppen waren schon fertig, doch wir haben noch einen Turm gebaut, der sehr stabil war. Mit hat sehr gut gefallen, wie wir alle zusammen gearbeitet haben. Und die gute Stimmung war einfach zum Geniessen! (Vanessa, Zeitung)
Ich wählte dies aus, weil ich sehr gerne am Computer arbeite, Fotos mache und im Internet Texte schreibe. Ich hatte an allem viel Spass und weiss nun, wie man eine Hütte baut. Am besten gefiel es mir das Interview mit dem Pizzamann, vor allem, weil ich sehr viel Neues erfuhr. Selber war ich am meisten im Westernsaloon. Denn da konnte ich feine selber ge-machte Getränke trinken. Es war eine coole Woche, die ich nie vergessen werde. (Jasmina, Zeitung)
Ich fand es nicht so einfach, im Biotop ein Haus hinein zu bauen, denn in der Mitte war auch noch ein Becken. Wir pflanzten Blumen ein. Mit Blumentöpfen haben wir unser Haus ge-schmückt. Am besten hat mir aber der Besuch im Haarpalast gefallen! Auch habe ich dort gerne Produkte eingekauft! (Gloria, Gärtnerei)
Beim Hausbau kamen wir nicht so schnell voran. Als die Bank schon fast fertig war, waren wir erst mit dem Gerüst fertig. Ich habe bei der Online-Zeitung geschrieben. Am besten gefiel mir jedoch das Geldausgeben. Ich habe am liebsten Lose gekauft und habe viel Geld gemacht. Am Schluss war ich dann aber ziemlich pleite. Schade, am Freitagabend hätte ich gerne noch mehr Geld zum Ausgeben gehabt! (Jonas, Zeitung)
Wir haben ein riesengrosses Haus aufgebaut. Am Montag hatten wir zu Beginn Schwierigkei-ten, Holz zu finden. Denn einige Gruppen haben Holz genommen, das sie gar nicht brauchten. Am Ende haben wir es doch noch geschafft, den Umriss unseres Hauses am Montag zu erstel-len. Am DI und MI haben wir intensiv an den Wänden gebaut. Andere Gruppen waren schon fertig, doch wir haben noch einen Turm gebaut, der sehr stabil war. Mit hat sehr gut gefallen, wie wir alle zusammen gearbeitet haben. Und die gute Stimmung war einfach zum Geniessen! (Vanessa, Zeitung)
Ich wählte dies aus, weil ich sehr gerne am Computer arbeite, Fotos mache und im Internet Texte schreibe. Ich hatte an allem viel Spass und weiss nun, wie man eine Hütte baut. Am besten gefiel es mir das Interview mit dem Pizzamann, vor allem, weil ich sehr viel Neues erfuhr. Selber war ich am meisten im Westernsaloon. Denn da konnte ich feine selber ge-machte Getränke trinken. Es war eine coole Woche, die ich nie vergessen werde. (Jasmina, Zeitung)
Wir haben eine Art Bar hergestellt. Wir verkauften hauptsächlich Drinks. Mit gefiel am be-sten, dass wir eine ganze Stadt aufbauten und natürlich, dass wir eine Woche lang keine Schu-le hatten. Am liebsten habe ich das Geld für Drinks ausgegeben. Ich habe es cool gefunden, dass die Eltern kommen durften, um zu sehen, was wir alles hergestellt hatten. (Simon, Western-Saloon)
Sehr cool fand ich das Haus aufzubauen. Wir haben Drinks wie z. B. Blue-Apple, Cowboy, Western-Whisky hergestellt. Wir haben auch Schlüsselanhänger verkauft. Doch das Hausbau-en hat mir am besten gefallen. Am liebsten habe ich mir was in der Bäckerei gekauft. Doch am allercoolsten fand ich es, am Freitagabend den Eltern unsere Sachen zu verkaufen. (Nico-la, Western-Saloon)
Am Haus zu bauen fand ich sehr cool. Wir haben Snacks hergestellt. Popcorn, Hotdogs, Chips, Chnoblibrot. Wir verkauften warme und kalte Speisen. Ich fand das Verkaufen am lustigsten. Selber kaufte ich am liebsten Drinks in der Funky-Bar. Auch war es cool, den El-tern etwas zu verkaufen. (Yves, Snackbar)
Unser Haus besass einen eigenen hohen Turm. Lässig, dass wir für unsere Arbeit jeden Tag 20 Nuero bekamen! Damit konnte ich bei anderen einkaufen gehen. Ich kaufte gerne bei der Bäckerei ein, am liebsten ass ich die Brezeli. Es war eine tolle Woche! (Tim, Fahnen-Atelier)
Wir bauten ein kleines Holzhaus, aber mit einem hohen Turm! Wir erstellten kleine Windräder und bei uns konnte man kleine Fahnen anmalen. Die meisten kauften ein Windrad, das schon bemalt war. Wer wollte, konnte es aber auch selber bemalen. Die meisten Eltern musste man überreden, ihr Fähnchen selber anzumalen! Auf den Turm gingen sehr viele Kinder und Erwachsene. (Fabiène, Fahnen-Atelier)
Sehr cool fand ich das Haus aufzubauen. Wir haben Drinks wie z. B. Blue-Apple, Cowboy, Western-Whisky hergestellt. Wir haben auch Schlüsselanhänger verkauft. Doch das Hausbau-en hat mir am besten gefallen. Am liebsten habe ich mir was in der Bäckerei gekauft. Doch am allercoolsten fand ich es, am Freitagabend den Eltern unsere Sachen zu verkaufen. (Nico-la, Western-Saloon)
Am Haus zu bauen fand ich sehr cool. Wir haben Snacks hergestellt. Popcorn, Hotdogs, Chips, Chnoblibrot. Wir verkauften warme und kalte Speisen. Ich fand das Verkaufen am lustigsten. Selber kaufte ich am liebsten Drinks in der Funky-Bar. Auch war es cool, den El-tern etwas zu verkaufen. (Yves, Snackbar)
Unser Haus besass einen eigenen hohen Turm. Lässig, dass wir für unsere Arbeit jeden Tag 20 Nuero bekamen! Damit konnte ich bei anderen einkaufen gehen. Ich kaufte gerne bei der Bäckerei ein, am liebsten ass ich die Brezeli. Es war eine tolle Woche! (Tim, Fahnen-Atelier)
Wir bauten ein kleines Holzhaus, aber mit einem hohen Turm! Wir erstellten kleine Windräder und bei uns konnte man kleine Fahnen anmalen. Die meisten kauften ein Windrad, das schon bemalt war. Wer wollte, konnte es aber auch selber bemalen. Die meisten Eltern musste man überreden, ihr Fähnchen selber anzumalen! Auf den Turm gingen sehr viele Kinder und Erwachsene. (Fabiène, Fahnen-Atelier)
Beim Hausbau haben wir alle gut zusammen gehalten und waren recht schnell fertig. Am Dienstag mussten wir nur noch das Dach fertig stellen. Nun begann die Schmuckherstellung. Dann am Mittwoch war es so weit: Wir verkauften unsere ersten Ketten. Das Geschäft lief bestens. Wir verdienten ungefähr 150 Nueros in etwa einer Stunde. Ich fand es toll, dass meine Mutter gekommen ist. Sie hat gleich 3 Ketten gekauft. Am meisten Geld habe ich selber im Haarpalast ausgegeben, für eine Tasche, ein Schampoo, eine Haarbürste und einen Haarspray. (Sarah, Schmuckwerkstatt)
Wir stellten alle Nueros her, doch leider konnten wir selber nichts verkaufen. Dafür mussten wir jeden Tag den Lohn verteilen. Am MO, DI und DO gab es 20 Nueros, am MI und FR nur 10 Nueros. Wir bauten ein kleines Haus mit einem Vordach. Ich ging sehr gerne in die Gärt-nerei und kaufte dort Blumen und Kakteen. Es war lustig am Freitagnachmittag, denn grosse Menschenmassen strömten zwischen den Häusern hindurch! (Désirée, Bank)
Wir konnten jeden Tag die Löhne verteilen. Am Freitagnachmittag verkauften wir die Bonss für Würste und Luftballone. Selber ging ich am liebsten zur Funky-Bar. Die Banknoten muss-ten wir selber drucken, stempeln und ausschneiden. Auch mussten wir das Falschgeld aussortieren! (Lukas, Bank)
Wir stellten alle Nueros her, doch leider konnten wir selber nichts verkaufen. Dafür mussten wir jeden Tag den Lohn verteilen. Am MO, DI und DO gab es 20 Nueros, am MI und FR nur 10 Nueros. Wir bauten ein kleines Haus mit einem Vordach. Ich ging sehr gerne in die Gärt-nerei und kaufte dort Blumen und Kakteen. Es war lustig am Freitagnachmittag, denn grosse Menschenmassen strömten zwischen den Häusern hindurch! (Désirée, Bank)
Wir konnten jeden Tag die Löhne verteilen. Am Freitagnachmittag verkauften wir die Bonss für Würste und Luftballone. Selber ging ich am liebsten zur Funky-Bar. Die Banknoten muss-ten wir selber drucken, stempeln und ausschneiden. Auch mussten wir das Falschgeld aussortieren! (Lukas, Bank)













