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  aktualisiert am:
  05 Jun 11



Schülerpartizipation Schulhaus Sunnerai
AKTUELLES
 

  
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SVV Ebnet AKTUELLES SVV Sunnerai AKTUELLES

Aktuelles aus dem Schülerrat Sunnerailogo

Herzlich willkommen im Sunnerai!

Ab den Schülervollversammlungen 2010/11 sind die Beiträge sind so geordnet, dass immer der aktuellste zuoberst ist.

 

Schülervollversammlungen 2011/12

 

1. Schülervollversammlung 6. September 2011

Alle Schülerinnen des Schulhauses Sunnerai sind wieder gut ins neue Schuljahr gestartet. Vieles hat sich nun geändert.

An der 1. Schülervollversammlung dieses Jahres begrüssten wir mit einem herzlichen Applaus die neue Lehrerin der 4. Klasse, Irene Vorburger.

Ausserdem wurden neue Delegierte des Schulhauses gewählt. Diese werden gemeinsam mit Frau Bless und Herr Gilly sich für die kommenden Schülervollversammlungen in diesem Jahr vorbereiten.

Wie jedes Jahr heisst das Schulhaus auch immer eine neue 1. Klasse willkommen.

Die Neuankömmlinge wurden von ihren Paten und Patinnen aus der 5. Klasse auf ganz persönliche Weise begrüsst: Ihre Paten und Patinnen spazierten mit ihnen Hand in Hand durch einen Bogen aus Bleistiften und lasen ihnen anschliessend persönliche Willkommensbriefe vor und schenkten ihnen symbolisch  für ihren Schulstart eine gebastelte kreative kleine Schultüte.  Der Inhalt dieser Schultüten sollte ihnen den Übergang vom Kindergarten in die Schule etwas versüssen.

In den anschliessenden Gruppenarbeiten ging es darum, dass sich die neuen altersdurchmischten Arbeitsgruppen in Sozialspielen etwas besser kennenlernen konnten. Jede Gruppe posierte für ein Gruppenfoto, indem sie eine spezielle Familie wie z. B Zirkusfamilie oder eine musikalische Familie pantomimisch nachstellten. Mit diesen Fotos kann sich jede Gruppe den anderen Klassen in einer kleinen Ausstellung im Schulhausgang präsentieren.

Zum Schluss sangen alle SchülerInnen das Schulhauslied „Mir sind d`Schuel Sunnerai“  auf dem Pausenplatz.


Schülervollversammlungen 2010/11  

 

4. Schülervollversammlung 7. Juli 2011 

Wie jedes Jahr im Schulhaus Sunnerai werden die 6. KlässlerInnen an der letzten Schülervollversammlung vor den Sommerferien von allen SchülerInnen verabschiedet.

Nach der grossen Pause versammelten sich alle SchülerInnen im Singsaal.

Dort kommentierten die Delegierten eine Diashow mit Fotos einer Klassenlagerwanderung der 6. Klasse auf eine witzige Art und Weise.

Anschliessend sorgte eine Videopräsentation, bei der sich die 6. KlässlerInnen vom ganzen Schulhaus verabschiedeten und nochmals auf die sechs Jahre Primarschule zurückblickten, für gute Unterhaltung.

Aber die Verabschiedungszeremonie hatte noch nicht ihren Höhepunkt erreicht. Die 6. KlässlerInnen wurden von ihren jüngeren MitschülerInnen noch weiter überrascht.

Auf der Terasse der ehemaligen Hausabwartswohnung warteten bereits Herr Steinbeck und Herr Gilly auf die Primarschulabgänger und stiessen mit ihnen mit Rimuss auf ihren Abschluss an. Unten auf dem grasgrünen Rasen formten sich die restlichen Klassen mit ihren farbenfrohen T- Shirts zu einem Wort „Ciao!“ und winkten den 6. Klässlerinnen wehmütig entgegen.  Dieser Abschied war schon fast Hollywood- tauglich und vielleicht floss bei einigen auch schon die eine oder andere Abschliedsträne.

Doch der emotionale Moment nahm für die 6. Klasse kein Ende. Die 1. KlässlerInnen schrieben und zeichneten wunderschöne Wunschkarten für ihre Paten der ältesten Klasse und lasen diese durchs Megaphon laut vor.

Am Schluss durfte jedes Kind einen farbigen Ballon in die Luft steigen lassen und so lange dem eigenen Ballon nachschauen bis er in der Weite verschwand.

Mit einer persönlichen Abschiedsrede rundete die Lehrerin der 6. Klasse, Maja Jenny, diesen erlebnisreichen Morgen ab.

  

  

 

 

3. Vollversammlung März 2011: Medientage SVV 

Tag A

Die Delegierten der Klassen haben die SchülerInnen des Schulhauses Sunnerain auf eine abwechslungsreiche Art ins Thema „Umgang mit neuen Medien“ eingeführt. Mit ihrem schauspielerischen Talent haben sie gezeigt, welche einfachen und simplen Medien man früher hatte im Vergleich zu den vielen Kommunikationsmöglichkeiten von heute. Die SchülerInnen haben aber auch gemerkt, dass das Internet nicht nur Gutes mit sich bringt, sondern auch gefährlich sein kann, vor allem, wenn sich jemand anders ungewollt mit einem fremden Passwort auf einem Konto einlogt. Da ist es wichtig zu wissen, wie man sich im Internet mit einem sicheren Passwort vor einem solchen Missbrauch schützen kann. Die Kinder hatten die Gelegenheit, auf spielerische Weise, ein sicheres Passwort für sich selber herauszufinden. Aber nicht nur der Computer und das Handy sind die einzigen Kommunikationsmittel. Auch trommeln, singen, mimen, Rauchzeichen geben, gestikulieren, sprechen etc. können Arten sein, sich einander mitzuteilen. Einige haben zu diesem Thema sogar ein Zeitstrahlplakat wunderschön gestaltet und am letzten Projektvertiefungstag in der Turnhalle präsentiert. Dieser Morgen hat SchülerInnen und Lehrpersonen angeregt, mehr zu erfahren im Umgang mit den vielen Medien von früher und vor allem auch von heute.

Tag B

Am zweiten Projektmorgen durfte jedes Kind ein Foto von sich mit dem Computer auf eine witzige Art verändern. Mit einem speziellen Programm konnte man sich neue Frisuren, Nasen, Ohren etc. auf das eigene Gesicht zaubern. Die externe Gruppe „Zischtig.ch“ informierte jede Klasse während zwei Lektionen über den Umgang mit dem Internet und welche Vorsichtsmassnahmen man zu beachten habe, wenn man online ist.

Tag C

Am letzten Projektmorgen verbrachten die SchülerInnen in klassendurchmischten Gruppen. Durch spielerisches Zeichnen bzw. fortlaufender Verfremdung von Bildern wurde ihnen bewusst, dass sich eine Botschaft beim Weiterzählen verändern kann. Es war sehr beeindruckend, welche künstlerischen Arbeiten sich am Schluss des Tages in der Turnhalle präsentierten. Auch das Comicheft „Geschichten aus dem Internet“ begeisterte die Kinder. Aus diesem Heft konnten sie in Gruppen eine Geschichte auswählen und in einem Theater vorspielen. Jede Geschichte weist auf eine Vorsichtsmassnahme im Umgang mit dem Internet hin. So konnten die Informationen von „zischtig.ch“ wieder aufgegriffen und vertieft werden. Schlussendlich bekamen alle SchülerInnen noch ein kleines Erinnerungsgeschenk. Es waren tolle und auch für alle Beteiligten sehr lehrreiche Projekttage.

 

2. Vollversammlung: Abfallentsorgung

Das Schulhaus Sunnerai beschäftigte sich während zwei Lektionen mit dem Thema „Abfallentsorgung“. Drei Wochen zuvor hatten elf Kinder, die Delegierten der Klassen, diesen Anlass vorbereitet. Zur Einstimmung in das Abfallthema begrüssten die Delegierten das Schulhaus mit einem Abfallsong „Reduce, reuse, recycle“, den sie zusammen einstudiert hatten. Schlussendlich tanzten und sangen alle SchülerInnen und LehrerInnen des Schulhauses herzhaft mit. Danach folgte ein Theater. Die Delegierten des Schulhauses stellten eine Fötzelszene nach. Ein Schüler spielte sogar den Hausabwart, der den SchülerInnen beibrachte, den Abfall aus Umweltschutzgründen sorgfältig zu trennen und ihnen zeigte, wo sie welchen Abfall entsorgen können. In Zukunft sollen alle SchülerInnen besonders dafür sorgen ein sauberes Schulhaus Sunnerai zu halten. Auch Papier und Karton müssen in den Schulzimmern vom übrigen Abfall sorgfältig getrennt werden. Für jede Woche bis zu den Sportferien, in der das Schulhaus Sunnerai nicht mit Herr Bregenzer, dem Hausabwart, fötzeln muss, werden die Kinder mit Zeit belohnt, in der alle SchülerInnen des Schulhauses etwas gemeinsam unternehmen werden. In den anschliessenden Gruppenarbeiten konnten die Kinder handelnd erleben, dass man Abfall nicht nur wegwerfen kann, sondern auch neue Sachen daraus herstellen kann. Jede Arbeitsgruppe hatte nämlich das Ziel, aus einer Petflasche und farbigem Papier ein Tier herzustellen. Es entstanden bunte Bienen, Löwen, Krokodile, farbige Vögel und lustige Tintenfische. Am Schluss konnten wir mit einem riesigen kreativen Petflaschenzoo den Treppenbereich des Schulhauses Sunnerai beschmücken.

 

1. Vollversammlung: Begrüssung

Am Dienstagmorgen 31. August 2010 hiessen wir im Sunnerai die 23 neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler mit einer Schülervollversammlung herzlich willkommen. Zu Beginn wurden die 1. KlässlerInnen von ihren Paten und Patinnen aus der 5. Und 6. Klasse auf ganz persönliche Weise begrüsst: Ihre Paten und Patinnen spazierten mit ihnen Hand in Hand durch einen Bogen aus Bleistiften und lasen ihnen anschliessend persönliche und kreativ gestaltete Willkommensbriefe vor. Mit einem selbstkomponierten Sunnerailied begrüssten wir die Neuankömmlinge herzlich. Anschliessend gestalteten die Kinder in klassendurchmischten Arbeitsgruppen Blumenblätter zu einem Jahresthema. Diese Blumenblätter wurden dann zu zwei bunten Blumen zusammengefügt und im Schulhauseingang präsentiert. Wir hoffen, dass das erste Schuljahr für die 1. KlässlerInnen auch so bunt, fantasievoll und freudig wird wie dieser erste Morgen.


 

 

SVV Schülervollversammlungen 2009/10

Seit diesem Schuljahr gibt es auch im Schulhaus Sunnerai eine Schüler-Vollversammlung. Sie wird von den 10 Klassendelegierten mit Herrn Gilly und Frau Staege vorbereitet. Die Besammlung der Kinder ist schon ein farbenfrohes Zusammenspiel, trägt doch jede Klasse ein Leibchen in ihrer Farbe und mit dem Sunnerai-Logo. Die bunte Schlange zieht jeweils in den Singsaal und dreht sich dort zu einem Schneckenhaus. In dieser Runde singen wir ein gemeinsames Lied. Zuerst gibt die Vorbereitungsgruppe eine Einführung ins Thema mit Informationen, meistens auch mit einem Rollenspiel.

 

1. Vollversammlung (Einstieg)

Zuerst haben die 6.-KlässlerInnen die 1.-KlässlerInnen zur Begrüssung durch ein farbiges Tor geführt. Hauptsache war sich kennen zu lernen in den klassendurchmischten Gruppen, Gesprächsregeln zu üben und die Anliegen der Kinder zu sammeln. Neben ganz teuren Ideen gab es doch einige, die wir jetzt am Umsetzen sind. Ein Antrag der SchülerInnen kommt nun ins Budget: Damit weniger Konflikte auf dem roten Platz entstehen, werden noch zwei Fussballtore für die Spielwiese beantragt.

 

2. Vollversammlung (Konflikte)

Die 2. SVV wurde dem Thema Konflikte zwischen Kindern gewidmet. Schon im Schuljahr 08/09 wurden Regeln von SchülerInnen der damaligen Mittelstufe erarbeitet. Diese Regeln wurden nun allgemein angenommen:

Regeln zum Verhalten allgemein

Die Stoppregel gilt überall!

• Ich bin freundlich zu allen andern.
• Ich halte unsere Schulhausregeln ein.
• Ich respektiere auch andere Ansichten.
• Ich greife niemanden grob an.
• Ich bin für meine Taten selbst verantwortlich.

 

Hauptsache ist, dass wir miteinander spielen können!

• Wir besetzen ein Goal nur, wenn wir einen Ball haben.
• Wir achten darauf, dass durchmischte Mannschaften entstehen.
• Ich dringe nicht in ein laufendes Spiel ein um zu stören.
• Wir lösen Konflikte selber, wenn uns das nicht gelingt, holen wir eine Lehrperson.

 

3. Vollversammlung (Ernährung)

Die 3. SVV war dem Thema Znüni gewidmet, weil im Sunnerai der Bäcker nicht mehr kommen darf, was einige Kinder sehr vermissen. Natürlich ist gesunde Ernährung und das Kennen der Ernährungspyramide heute auch ein wichtiges Thema für alle Leute. Darum haben wir eine grosse Auswahl bereitgestellt, die von alle Stufen einige Müsterchen geboten hat. Beschlossen worden ist, dass von nun an jede Klasse einmal pro Jahr für alle andern einen Znüni bereitstellt.

 

 

 

 

Berichte der Delegierten 

Janice
Auf dem Bild sieht man uns Delegierte, die warten bis die Kinder ruhig sind. Frau Staege ist unsere Leiterin. Bei uns hat es aus jeder Klasse 2 Kinder, das sind Yves und Gian Luca aus der 1. Klasse, Janine und Cyrill aus der 2., Julien aus der 3., Jordan aus der 4., Janice und Gabriel aus der 5., Elena und Simon aus der 6. Klasse.

Gabriel
An der 3. SVV hatten wir als Thema: Was ist gesund und wie viel darf man davon essen. Die Delegierten und ein paar Erwachsene haben dazu einen Znüni vorbereitet. Es gab ein grosses Buffet aus Gemüse, Früchten, Dörrobst, belegten Broten, Crackers und Salzbrezeln, aber auch Schoggiweggli, Farmerstängel und Guetsli.

Alle Klassen sassen auf der grossen Treppe vor dem Schulhaus. Da jede Klasse eine andere Farbe Leibchen hat, konnte man die Kinder klassenweise ans Buffet bringen, zweimal am Gesunden vorbei und einmal am Gesalzenen und zuletzt am Süssen vorbei. Es war ein sehr feiner Znüni. Ich habe fast nichts zu Mittag gegessen, weil ich so satt war. Nach dem Znüni sind alle zufrieden in den Singsaal gegangen und haben die 3. SVV weiterverfolgt.

Simon
Stefano und Gabriel schnitten und entkernten eifrig die Äpfel.Ich musste daneben Gurken schneiden. Später kam mir noch Pascal zu Hilfe. Es machte mit Spass und ich war froh, dass auch ein paar Eltern uns halfen, denn sonst wären wir nicht rechtzeitig fertig geworden.

Elena
Da wir 6.-Klässler sonst als letzte vom Buffet wählen durften, konnten wir bei den Brötchen zuerst auswählen. Es hatte verschiedene belegte Brötchen. Doch für uns gab es auch doppelte Silserbrötchen, von denen wir uns bedienten. Danach bekamen die andern nur noch einfache Brote.

Jordan
Julien, Cyrill, Elena und ich mussten über hundert Brötchen vorbereiten für die ganze Schule. Wir mussten sie in nur einer Stunde streichen und mit etwas belegen. Frau Eigenmann und Herr Steinbeck halfen uns dabei. Anstrengend war es nicht, aber lustig.

Julien
Wir mussten für etwa 120 Kinder Brötchen machen. Am Anfang gelang mir das Streichen nicht, aber nach etwa zehn Minuten konnte ich es einigermassen. Es war lustig mit Jordan, Elena, Cyrill und Frau Eigenmann zu schwatzen und Brötchen zu streichen. Nach der SVV lagen etwa fünf Lebensmittel am Boden, aber niemand hat etwas gesagt.

Cyrill
Cyrill, Jordan und Julien im Lehrerzimmer am Brötli vorbereiten für die 3. Schüler-Vollversammlung.

Gian Luca
Wir zogen unsere Sunnerai-Libli an. Klassenweise durften wir selber unsern Znüni auslesen. Beim ersten Durchgang gab es verschiedene Früchte: Bananen, Birnen, Orangen, Äpfel und Nüsse. Wir luden 2 Sachen auf unseren Kartonteller. Noch dreimal konnten wir wählen. Es gab noch Gemüse, Sandwiches und sogar Süsses. Es hat mir gut geschmeckt und ich hoffe, wir machen es wieder einmal.

Janine
Hier geniessen die verschiedenen Klassen das feine Essen. Sie geniessen auch die Sonne. Es ist eine gute Stimmung. Man lacht und man redet miteinander. Man lernt andere Kinder kennen, die man vorher nicht gekannt hat.

Yves zum Theater
Ich war die Lehrerin. Die Kinder drängelten beim Bäcker. Alle wollten zuerst einen Znüni kaufen. Ich sagte, sie sollen eine schöne Einerkolonne machen. Janine bekam Zahnweh, weil sie zu viel Süssigkeiten gegessen hat. Ich sagte: „Du musst deine Zähne putzen.“ Per Zufall hatte der Bäcker eine Zahnbürste dabei.

 
Schülerinnen und Schüler berichten:

 

Ich durfte beim Znüni vorbereiten helfen. Beim Helfen haben die Kinder manchmal einfach etwas genommen vor allem bei den Nüssen.
SE

Jede Klasse hat eine andere Leibchenfarbe und stand auf einer anderen Treppenstufe, das sah sehr schön aus. Auch die Schnecke, die wir am Anfang im Singsaal gemacht haben, war sehr farbenfroh.
SS

 

Um 10.00 Uhr war die SVV 3, wir standen auf der 
langen Treppe. Vor uns standen 5 Tische mit Esswaren und Trinken.
PF

Das Treffen am Dienstag war toll, weil ein Buffet vorbereitet war. Es gab von allem z.B: Gemüse, Früchte, Salziges, Süsses, Brötchen und Wasser. Die Organisation war sehr gut, es gab sehr viel Feines, ich hatte fast alles gerne ausser die gedörrten Früchte. Dann gingen wir in den Singsaal. Wir machten wieder die grosse Schnecke. Dort sangen wir zuerst –We are the World! 
Da

 

Die Delegierten haben uns zuerst ein Buffet gemacht und dann haben wir essen können. Sie zeigten uns auch die Essenpyramide und erklärten uns, was man essen soll und was weniger. 

AC

Nach dem Znüni gingen wir wieder in die Gruppen und besprachen die Essenspyramide und noch andere Sachen.
Di

In den Gruppen bekam jeder ein Blatt, wo man die verschiedene Esswaren ankreuzen konnte. 
Cherine
 

Ich finde die Gruppeneinteilung sehr gut, weil wir von der 1.bis zur 6. Klasse gemischt sind und ein Jahr so zusammen bleiben. Auch die Farben der Tafeln und die Leibchen sind gut, daran siehst du, wo deine Klasse ist.
RH

 

Es geht weiter: Die 4. SVV beschäftigt sich mit Bewegung und Pausenspielen.

Dies ist die Ergänzung zur gesunden Pyramide. Nach den Sommerferien werden wieder die Delegierten gewählt, die dann an den Vorbereitungssitzungen mitbestimmen, was für unsere Schule wichtig ist und wie man alle Kinder beteiligen kann. Wir haben zwar wenig Vorschläge im Briefkasten, dafür aber originelle. Zum Beispiel: Ein neues Thema wäre vielleicht Autos, was ihre Abgase der Umwelt tun, ob man sich in die Schule fahren lassen soll oder unsere Spielgeräte, ob sie sicher sind für uns. MW