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  aktualisiert am:
  05 Jun 11



Schülerpartizipation Schulhaus Ebnet
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SVV im Ebnet 2009/2011

Der neueste Beitrag wird hier jeweils zuerst aufgeschaltet. 

 

 

 

 1. SVV am 8. September 2011

„Zäme sind mer schtarch“

Dies wurde als das neue SVV-Motto für das Schuljahr 2011/2012 von den neuen Klassendelegierten ausgewählt.

    

Zuerst aber musste gefeiert werden, dass dieses „zäme“ nun aus ganz vielen neuen Kindern besteht. Deshalb wurden zu Beginn der SVV die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler ganz herzlich willkommen geheissen. Mit einem mutigen, wortwörtlichen Sprung ins Schulleben wurden sie von ihrem Götti und Gotti aus der sechsten Klasse im Speziellen und von der ganzen Schule herzlich willkommen geheissen. Dies geschah auch noch musikalisch mit dem Ebnet-Song. 

In einem eindrücklichen Theater zeigten uns die neuen Delegierten dann, weshalb man eben zusammen besser dran ist als wenn jeder alleine für sich schaut.

  

Um dieses Motto gerade unter Beweis zu stellen, wurden die neu zusammengewürfelten SVV-Gruppen auf eine harte Probe gestellt: Mit nur 3 Bögen Papier, einem Weissleim, einer Schere und Massstab ausgerüstet mussten sie Türme bauen. Diese sollten aber nicht nur möglichst hoch, sondern auch noch möglichst schön und stabil genug sein, damit sie auf der Spitze einen Massstab balancieren konnten.

    

Was zu Beginn wie eine „Mission Impossible“ tönte, brachte herrliche und kunstvolle Resultate zum Vorschein. Und man spürte ganz deutlich: Hier waren Gruppen am Werk, die toll zusammengearbeitet haben! Wie sonst sollen auch diese wundervollen Kunstwerke entstanden sein?

       

Lydia Graf und Sara Hauser

 

 

 

4. SVV am 5. Juli 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

„Lieber Götti
Ich wünsche dir ein Motorrad!“

 „...Ich wünsche dir  lustige Pausen, viel Glück, gute Noten, neue Freunde“ und viele andere Wünsche schenkten die ErstklässlerInnen ihrer Gotte oder ihrem Götti bei der Verabschiedung der SechstklässlerInnen. Mit ihren Wünschen übergaben sie  ihren Paten ein vierblättriges Klee mit einem Glückskäfer darauf.

Auch die SechstklässlerInnen formulierten ihre Wünsche für die Oberstufe und liessen sie mit ihren Ballonen in den Himmel steigen. Mögen sie in Erfüllung gehen. „Lachend, lachend geht die Sechste in die Welt“ war das Abschlusslied der  ganzen Schule. Wir wünschen ihnen allen, dass sie in Zukunft immer wieder viel zu lachen haben und ihr Leben geniessen können. E. Schäpper verabschiedete ihre Klasse mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mit dieser Klasse habe sie definitiv mehr Freude erlebt als Aerger und „macht weiter so in der nächsten Schulstufe!“

An  der letzten SVV des Schuljahres 10/11 übergab J. Gilly den KlassenvertreterInnen ein Zertifikat für ihren geleisteten Einsatz während des Jahres. Im August werden dann wieder andere VertreterInnen gewählt.

Die SVV wird neu von S. Hauser und L. Graf geleitet. Wir danken Ch. Koestler für ihren unermüdlichen Einsatz und dass sie die SVV so toll aufgebaut  und in den letzten Jahren geführt hat.

Den SchülerInnen und Ihnen allen wünschen wir erholsame, spannende, freudige und genussreiche Sommerferien.

Lydia Graf 

   

    

   

   

   

 

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Texte bis und mit Medientage: Christa Koestler, Leitung Vorbereitungsgruppe. Wegen Stellenwechsels muss ich leider diese faszinierende Arbeit abgeben. 
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Medientage mit Zischtig.ch

Über  unserem Projektmorgen stand das Thema „Medienbildung“. Der Einstieg fand statt in der

3. SVV am 9. März

Im ersten Teil stellte sich Herr Ruthenbeck, der Schulpsycholge allen SchülerInnen vor. Er gab einen kurzen Einblick in seine Arbeit und erwähnte, dass er im alten „Zythüsli“ bei der Gemeindeveraltung arbeitet.

Die Vorbereitungsgruppe spielte kurze Szenen, in denen es um frühere und heutige Kommunikationsmittel und als wichtigstes um „sichere Passwörter“ ging. 

Vielleicht hat eine Kind die Szene mit dem Antolin-Passwort wirklich schon erlebt?

Herr Lämpel gibt der Klasse den Auftrag ein Bibliotheksbuch zu lesen, danach im „Antolin“ die Fragen zu beantworten. Pro richtige Antwort kann man da Punkte sammeln. Da eine Schülerin ihr Passwort der ganzen Klasse sagt, muss sie am nächsten Tag feststellen, dass alle ihre Punkte gelöscht wurden. Eine wichtige Erkenntnis musste sie daraus ziehen: Wähle sichere Passwörter und niemand soll diese kennen!

In der Gruppenarbeit wurde überlegt, wann entstanden welche Kommunikationsmittel. Wussten Sie, dass das WWW im Jahr 1989 entwickelt wurde, Facebook im 2004, i-Phones seit 2007 im Gebrauch sind? 

Medientag mit 2 Personen von Zischitg.ch

In jeder Klasse fand Mitte März ein Medienmorgen statt. 2 Lektionen wurden von zischtig.ch gestaltet. Da wurde je nach Alter besprochen, was man sich unter dem WWW vorstellen muss, was ein Browser ist, die Blackbox eines jeden Computers. Ab der 3. Klasse wurde auch über verschiedene Websites gesprochen, was zu beachten ist, wo Vorsicht geboten ist. Jedes Kind konnte für sich Neues und Wichtiges lernen.

 

In 2 Lektionen ging es ums Thema: Bildveränderung. Die Kinder konnten ihr eigenes Foto am Computer verändern. Dieser Teil wäre ohne die grosse Vorarbeit von Herrn Stierli im Software-Bereich und die Einrichtung der Zimmer mit genügend Laptops durch Herrn Bürki nie durchführbar gewesen. Vielen Dank!

Im Gespräch danach wurde dann thematisiert, was ist in dieser Art erlaubt mit einem Foto eines anderen Kindes, wo platziere ich selber eigene Fotos von mir, wo ist absolute Vorsicht geboten.

Aber natürlich wird nach dieser selber durchgeführten Fotoveränderung klar, das kann bei jedem abgebildeten Foto auch gemacht worden sein. Wir müssen uns immer die Frage stellen: Ist das ein reales oder ein verändertes Foto, wie weit darf ich Bildern in den Medien glauben?

 

Die Elternabende im Singsaal Hatzenbühl wurden ebenfalls von Zischtig.ch gestaltet. Da gingen wohl manche Erwachsene nach Hause und haben viel Neues gehört, aber auch ganz konkrete Tipps erhalten, wie sie ihr Kind im Gebrauch des Internets begleiten können.

 

Am 31. März war der Abschlussprojektmorgen.

Da wurde nochmals das Thema Sicherheit im Internetgebrauch aufgegriffen. Es wurden Szenen gespielt, aber auch viel gezeichnet.

 

In der Mehrzweckhalle konnten dann die entstandenen Werke der anderen Gruppen betrachtet werden. Auf Wolken schrieb jede Gruppe, was ihr als Wichtigstes in Erinnerung bleibt, was ihr an diesen Tagen sehr gut oder auch weniger gut gefallen hat.

 

 

 

2. SVV Ebnet im Schuljahr 2010/2011

Diesmal hat die Vorbereitungsgruppe beim Treffen nach der SVV selber den Bericht über die 2. SVV geschrieben.

Thema: Was machst du, wenn ...?
 

Die Treffen in der Vorbereitungsgruppe
Unser erstes Treffen der Vorbereitungsgruppe war am Freitag 19. November 2010. Wir überlegten uns wie der Satz „Was machst du, wenn ...?“ zu Ende gehen könnte. Dann machten wir ab, wer an der SVV was sagt.

Beim zweiten Treffen begannen wir Theaterszenen zu spielen: Die Jungen zu dem Satz: „Was machst du, wenn du umfällst, dich verletzt, die anderen weggehen und dich liegen lassen?“ Die Mädchen zu dem Satz: „Was machst du, wenn dich jemand Fremder verfolgt und dich anspricht?“
Zusammen überlegten wir uns noch eine Szene, in der alle mitspielten. Der Satz hiess: „Was machst du, wenn du etwas Lustiges sagst? Deine Tante antwortet: Sei nicht frech zu mir!“
Beim dritten Treffen fehlte Silas. Leider mussten wir ohne ihn üben. Wir übten den ganzen Ablauf der SVV, vor allem die Theater. Die Arbeit in der Vorbereitungsgruppe hat uns allen sehr viel Spass gemacht.
Luca und Robin

Beginn der 2. SVV
Heute hatten wir das Thema: Was machst du wenn, ... ? Während jemand aus der Vorbereitungsgruppe mit dem Mikrofon sprach, warteten alle anderen auf der Bank. Wir spielten zu eigenen Satzendungen ein kurzes Theater in Gruppen. Zum Beispiel: Besuch von Tante Elsbeth. Die Tante fiel um und tat sich weh. Der kleine freche Junge fand es lustig. Die Tante erwiderte: ,,Sei nicht frech zu mir!“ Nachher probten alle Klassen „Es Zeiche vom Himmel“, eines unserer Adventslieder. Wir losten mit den Farbbutton aus, wer von den SchülerInnen mit dem Mikrofon den Satz (Was machst du, wenn ....?) zu Ende sagen darf. Viele hatten gute Ideen.
Andreja und Noëmi

Arbeit in den altersgemischten Gruppen
In der Gruppe hatten wir auch das Thema: Was machst du, wenn ...?
Da hat jeder ein Kärtchen bekommen, wo z.B. „Was machst du, wenn du eine Vase deiner KollegIn kaputt machst und sie weiss es nicht? drauf stand. Später hat jedes Kind ein Kärtchen gezogen, das ein Anfang von einem Wort war, z.B. lang- und ein anderes Kind hatte vielleicht -weilig. Das bedeutete, dass diese Kinder eine Partnergruppe wurden und zusammen zu diesem Wort ein kleines Theater einstudierten und es nachher den anderen vorzeigten. Das war ein Wunsch von verschiedenen Kindern, dass wir in denn Gruppen ein kleines Theater einstudieren könnten. Dieser Wunsch konnte heute umgesetzt werden. Es hat sich gelohnt! Alle Kinder hatten Freude daran.
Enola

Abschluss der 2. SVV
Nach der Gruppenarbeit musste eine Gruppe, die vorspielen wollte, ihren Farbbutton abgeben.
Dann wurde ausgelost, welche Gruppe eine der eingeübten Szenen vorspielen darf. Zwei Knaben spielten zum Satz: Was machst du, wenn dein Freund deinen Stift kaputt gemacht hat? Sie spielten uns das vor. Zuletzt sagte der eine zum anderen: Ich habe das nicht extra gemacht. Du kannst einen Stift von mir haben. Da kam eine ganze Gruppe nach vorn. Sie hatten den Satz: Was machst du, wenn die anderen dich immer nerven? Da nervten sie ihn. Sie sagten zum Beispiel: Gib mir deinen Znüni! Sie riefen ihn Naninel, als Übernamen, obwohl er Daniel hiess. Daniel erzählt der Lehrerin davon. Diese sagte, die anderen sollen sich bei ihm entschuldigen. Robin von der Vorbereitungsgruppe hat gesagt, dass die 5. Klasse am 9. Dezember für alle feine Guetsli bäckt und auf Klassentischen vorbereitet. Auf diesen Znüni freuen wir uns!
Das Lied „Feliz navidad“ haben wir auch noch für den Adventsanlass am Abend vom 9. Dezember geübt. Hoffentlich ist es dann ganz weiss verschneit!
Lisa, Leandro und Frau Koestler

 

1. SVV Ebnet im Schuljahr 2010/2011

 

Szene der Vorbereitungsgruppe:

Begrüssung:

 

 

 

 

 

 

Immer an der 1. SVV werden die Erstklässler und Erstklässlerinnen von ihren Sechstklassgöttis und -gotten im Kreis aller Klassen vom Ebnet ganz speziell begrüsst. Dieses Erstklassmädchen wird von der Sechstklassgotte mit Namen begrüsst und beim Herunterspringen vom Kasten freundlich aufgefangen.

Heutiges Schwerpunktthema: Sich gegenseitig besser kennenlernen!

Um eine Person ein wenig zu kennen, reicht es nicht, nur den Namen zu kennen. Die neue Vorbereitungsgruppe zeigt in ihrer ersten Szene, wie sich SchülerInnen in einem neuen Wahlfach anhand eines Spieles ihrer Lehrerin besser kennenlernen. In den gemischten Gruppen spielten dann alle Kinder und Gruppenleiterinnen dieses Spiel. Wie immer zu Beginn des neuen Schuljahres wird in der Gruppe über Gesprächsregeln gesprochen.
Durchs Würfeln gelangt jedes Kind zu einem neuen farbigen Punkt auf dem Plan des Schulhausareales. Es nimmt ein Kärtchen vomKärtleinstapel. Da steht z. B. darauf: Welcher Film gefällt dir am besten, erzähle! Was machst du, wenn ein Kind dem anderen den Gummi wegnimmt und fortwirft? Ahme pantomimisch nach, was du einmal als Beruf lernen möchtest. Nun freuen sich alle auf die lange Zehnuhrpause am Montag, 20.9. Da werden alle EbnetschülerInnen auf dem Pausenplatz nach Kindern aus anderen Klassen suchen, welche ihr Fragen auf dem Kennenlernblatt mit "ja" beantworten können!

 


 

Verabschiedung aller SechsklässlerInnen am letzten Schultag des Schuljahres 2009/10!

Jede Sechstklässlerin und jeder Sechstklässler erhält vom 1. Klassgotten/ -göttikind seinen Ballon. Auf der Karte hat sie/ er sich Wünsche für die kommenden Schuljahre auf der Oberstufe aufgeschrieben. Bei schönstem Wetter fliegen alle Ballone davon! Wer bekommt wohl seine Karte zurück?

 

 

Die Vorbereitungsgruppe mit Hilfe von Sechstklassmüttern, Herrn Gilly und Frau Koestler haben nicht nur die Ballone aufgeblasen. sondern für alle Klassen einen gesunden Znüni vorbereitet. Gemüsespiessli, mit Quarkcrème bestrichene Reiswaffeln, Toastkäsebrote und Gemüsemuffins. Es war fein und alle genossen das gemeinsame Znüniessen auf dem Pausenplatz!

 

 

 

 
 

April 2010 : 2 Projektmorgen „ich-du-wir“ im Schulhaus Ebnet
Geschrieben wurden diese Texte von der Vorbereitungsgruppe (1. - 6. Klasse): Yves, Tim, Loriana, Melanie, Nikola, Debora, Marvin, Céline

Als Einstieg zu den Projektmorgen fand die 3. SVV statt. Wir von der VG spielten zu jedem Thema ein Beispiel:
„Ich“: Zu Beginn setzte sich ein Mädchen vor einen Spiegel und machte sich Gedanken über sich selber. Es redete laut über sich selber: „Ich zeichne gerne, ich lese gerne, ich gehe gerne mit meinem Hund spazieren“ und andere solche Sachen.
„Du“: Da gab es eine Massage für die beiden 1. und 2.Klass – Knaben. Ich hätte auch gerne eine Massage erhalten! Während der Massage haben zwei Mädchen Fragen gestellt. So hat man viel über die beiden erfahren und die beiden konnten dennoch die Massage geniessen. Also ich fand das toll, auch wenn ich nicht massiert worden bin!
„Wir“: Wir hielten ein sehr schönes Delphinbild hoch, das jemand aus unserer VG gemalt hatte. Jeder aus der VG hatte eine kleine Idee, die zum Delphinbild passte. So war das Delphinbild entstanden. Ich hoffe natürlich sehr, dass unser Einstieg allen gefallen hat. Und das Delphinbild, gefiel es euch? Macht doch auch mal so eine Massage mit einem Kollegen, den ihr nicht so gut kennt! Setzt euch doch auch mal vor den Spiegel und macht euch Gedanken über euch. Vielleicht am Ende eines Tages? Also wir haben diesen Einstieg in die zwei Gesundheitsmorgen sehr gerne gemacht.

Thema „ich“ Beim Thema „ich“ schrieben wir unseren Namen auf ein Blatt. Wir mussten auch die Hobbys darstellen. Nachher stellten wir es den anderen vor. Es gab lustige, schöne und sehr farbige Namensbilder! Zum Thema „ich“ spielten wir auch eine Theaterszene „Riese und Zwerg“. Jemand spielte den Zwerg und jemand war der Riese. Der Zwerg musste den Riesen zum Abendessen einladen. Das Problem war, dass der Riese nicht in die Höhle vom Zwerg passte. In den Gruppen entstanden verschiedene Lösungsvarianten: Der Zwerg nimmt das Essen vor die Höhle. Oder: Der Riese wird wütend, da der Zwerg sich über ihn lustig macht, weil er nicht in seine Höhle passt. Oder: Der Riese lädt den Zwerg zu sich ein. Es war lustig!!!!!!

Für die Wettermassage hatten nicht alle Gruppen Zeit. Eine Person massierte eine andere. Man konnte sich gut entspannen. Sie heisst Wettermassage, weil jemand auf dem Rücken das Wetter darstellt. Mit den Fingern leicht drauf klopfen wie Regen, mit der flachen Hand darüber streichen wie Wind, mit der Faust drauf klopfen wie Hagel, ...

Das Daumenringen machte nicht allen Spass. Wie geht das überhaupt? Ganz einfach: Es braucht 2 Spieler oder Spielerinnen. Sie halten einander mit einer Hand und legen die Daumen nebeneinander. Dann zählt man bis 4 und jetzt beginnt der Kampf. Man probiert den Gegnerdaumen unter seinen zu bringen!

Thema „du“ Wir haben ein Blatt gefaltet und auf der Vorderseite das Gesicht eines Freundes abgezeichnet, im inneren Teil haben wir ein Namenselfchen geschrieben. 2 Beispiele:

Name X
lange Haare, braune Augen, gross, kräftig
Fussball spielen, lesen, spielen
frech, lustig
Name X 

Name Y
135 cm, braune Augen, Sommersprossen, kurze Haare
reiten, tanzen, springen
schön, lustig
Name Y

In der UST spielte man ein Theater, in dem eine Biene und eine Heuschrecke zusammen stiessen und vorzeigen, wie dann die Tiere reagierten.
In der MST musste man die Geschichte von Rotkäppchen und dem Wolf nachspielen. Aber da kam noch ein Fuchs, der die ganze Geschichte veränderte. Zum Beispiel hat er das Rotkäppchen gewarnt, den Fuchs verraten oder sich mit dem Wolf gestritten, wer das Rotkäppchen fressen darf.

Es war cool andere Kinder von anderen Mittelstufen-Klassen kennen zu lernen! Ich fand es cool mit anderen Kindern zu arbeiten!

Thema „wir“
Sicher haben viele von euch das Fingerfarbenmalen so lustig gefunden wie wir von der VG-Gruppe! Auf dem Boden hatten wir ein grosses leeres Blatt und mussten ein Bild darauf malen, aber man durfte nicht sprechen. Wir konnten die anderen nur durchs Malen mit den Fingern verstehen. Meine Vierergruppe hatte das Thema „Ast mit Blüten“.
Auch hier spielten wir eine Theaterszene.
Ein Bergführer führte seine Gruppe über den Berg, aber der Bergführer fiel selber in eine Gletscherspalte. Jede Gruppe fand andere Lösungen. Meine Gruppe spielte: Die anderen haben das Funkgerät genommen und die Rega angerufen. Andere fanden folgende Lösung: Gemeinsam wurde der Bergführer mit einem Seil aus der Spalte gezogen. Oder es wird so viel Feuer entfacht, bis das Eis weg schmilzt!!!!

Der Abschluss
fand in der Mehrzweckhalle statt.Die Lehrer der einzelnen Gruppen hatten nach dem 1. Morgen die Portraits, Namens- und Fingerfarbenbilder ins Lehrerzimmer gebracht. Ein Paar Lehrpersonen bereiteten am Morgen die Bilderausstellung vor.
Am Schluss des 2. Morgens kamen alle Gruppen in die Mehrzweckhalle. Jede Gruppe stand zuerst zu den eigenen Bildern. Immer wenn die Musik aufhörte, wechselte man zu den Bildern einer anderen Gruppe. Es war interessant zu sehen, was die anderen Gruppen so gemalt haben. Es war wirklich lustig!!
Am Schluss setzten sich alle Klassen auf den Boden und Herr Steinbeck sagte noch ein paar Worte. Er zeigte die Plakette, welche unser Schulhaus aufhängen darf. Es steht darauf: Unterwegs auf dem Weg zur gesundheitsfördernden Schule.

 

 

 

 

Und dann wirklich ganz am Schluss, verteilten die Lehrpersonen Armbänder mit dem Aufdruck: ICH-DU-WIR.
Alle Kinder hatten Spass an den Armbändern!

 

 

 

 

Talentshow Ebnet – 10. Februar 2010 aus der SVV heraus entstanden 

Die 3./ 4. Klasse hatte aus ihrem Klassenrat folgenden Vorschlag in die SVV gebracht: Wir möchten eine Talentshow organisieren. In verschiedenen Kategorien kann man sich als Gruppen oder allein anmelden. Alle waren begeistert dabei! Im Januar erfolgte dann das Anmelden. Es gab z. B. die Kategorie Singen, Tanzen, Sport, Instrument, Band, Verschiedenes. 22 Anmeldungen trafen ein. 

Aus jeder Klasse gab es Teilnehmer und in jeder Kategorie mindestens eine Gruppe. Zum Teil gab es auch klassenübergreifend zusammengesetzte Gruppen. Nun musste geübt werden!Die 3./ 4. Klasse malte Hintergrundbilder für die Bühne im Mehrzweckraum, 4 Kinder übernahmen freiwillig das Moderieren der Talentshow. Auch da hiess es: Texte auswendig lernen, laut und deutlich sprechen üben. Am 9. Februar gab es eine Hauptprobe. Einmal auf der Bühne den Raum kennen lernen, wissen, wie es mit Mikrophon funktioniert.Bereits einmal vor mehreren Zuhörern auftreten. Dann am Mittwoch 10. Februar ein voller Saal mit gespannten SchülerInnen und vielen Lehrpersonen. Alle waren gut vorbereitet und ganz konzentriert dabei. Sie durften stolz sein und den grossen Applaus entgegennehmen! 

  

Vielen Dank allen SchülerInnen, welche mitgemacht haben und auch dem guten Publikum! Besonderer Dank geht an Herrn Gilly, der „hinter der Bühne“ sich um alle Anliegen kümmerte und Herrn Steinbeck, der am Ton- und Lichtpult tätig war! Anhand der Fotos (Fotografin: M. Schindler) können Sie sich ein Bild machen, welch vielseitige Beiträge die SchülerInnen einstudiert und uns gezeigt haben! Viel Spass.


 

2. SVV Ebnet im Schuljahr 2009/2010

Wie immer in diesem Jahr begann die SVV mit dem gemeinsamen selber getexteten "Ebnet-Song".

Jedes Kind der Vorbereitungsgruppe zeigte eines seiner Talente vor: Saxophon spielen, Plakate gestalten, Einrad fahren, Breakdance, usw. Weshalb? Der Klassenrat der 3./ 4. Klasse hatte folgende Eingabe in den SVV-Briefkasten getan: Eine Talentshow soll organisiert werden. Wer will, darf sich allein oder in Gruppen im Januar anmelden. Das wird sicher eine lässige Sache!

Dann informierte die Vorbereitungsgruppe über die Auswertung der Umfrage an der 1. SVV. In folgender Reihenfolge wurden die Themen gewählt:

An 1. Stelle: Wir, ihr und ich: unser Wohlbefinden (Dazu wird Herr Gilly und eine Lehrerinnengruppe im April 2 Halbtage gestalten.)

Danach folgte

  • Umwelteinwirkungen auf die Gesundheit
  • Ernährung – Konsum
  • Balance - Bewegung – Entspannung
  • Körperwahrnehmung – Gefühle

Die Gruppenarbeit stand deshalb unter dem Thema "Balance - Bewegung - Entspannung". Da dies Thema sicher nicht in den Halbtagen aufgegriffen wird. In den Gruppen wurde über Stress gesprochen: Gibt es auch hilfreichen Stress? Was kann ich gegen belastenden Stress tun? Es wurde aufgeschrieben, wie der Körper reagiert.

Hier ein Beispiel der Antworten:

Ich schreie laut, wenn
meine Schwester mich ärgert
ich grosse Schmerzen habe
ich auf der Achterbahn sitze
ich wütend bin
mein Computer abstürzt
ich angegriffen werde
jemand mit mir schimpft
ich Hilfe brauche
ich unter Zeitdruck komme
es brennt
mir niemand zuhört
ich mich eingesperrt fühle

Nun wurde überlegt, welche "Schulsteine" am meisten drücken. Diese Themen wurden in "Steine" geschrieben. Daran befestigt sind Luftballone, welche helfen, diese schweren Steine besser tragen zu können. Jede Gruppe gestaltete etwa 3 solche Plakate. In die Luftballone wurde notiert, was hilft, schwere Lasten dennoch tragen zu können. Einige der Plakate konnten beim Schulhauseingang nach der SVV aufgehängt werde.


 

 

1. SVV Ebnet im Schuljahr 2009/2010

Immer an der 1. SVV werden die Erstklässler und Erstklässlerinnen von ihren Sechstklassgöttis und -gotten im Kreis aller Klassen vom Ebnet ganz speziell begrüsst. Auch dieser Erstklassknabe stieg auf den schön bedeckten Kasten, wurde mit seinem Namen begrüsst und von seinem Gotti heruntergehoben.

Welches Thema für die gesundheitsfördernden Projekttage?

Im kommenden Schuljahr ist geplant, dass 2 Projekttage durchgeführt werden unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung. Die detaillierte Planung wird vom Schulsozialarbeiter Herrn Gilly und der Steuergruppe des Netzwerkes vorgenommen. An dieser SVV erhalten die Schüler und Schülerinnen im Ebnet die Möglichkeit, Vorlieben bezüglich der Themen einzubringen.

Wie immer an der SVV führt die Vorbereitungsgruppe anhand kleiner Spielszenen in diese Themen ein. In den altersgemischten Gruppen diskutieren die 10 Kinder unter Leitung einer erwachsenen Gruppenleitung anhand differenzierter Unterlagen über die 5 Hauptthemen (entnommen dem ilz Lehrmittel: Gesundheitsförderung in der Schule)

 

  • Ernährung und Konsum
  • Körperwahrnehmung und Gefühle
  • Wir, ihr und ich: unser Wohlbefinden
  • Umwelteinwirkungen auf die Gesundheit

Zuletzt stimmen die Gruppen ab, welches dieser 5 Themen sie bevorzugen.

 

 



 

Einiges aus der SVV Ebnet im Schuljahr 2008/2009

24. Januar 2009

Ein neues LOGO für unser Schulhaus! Dieses soll die farbigen Klassen-T-Shirts für die SVV zieren! SVV = SchülerVollVersammlung: Lesen Sie dazu auf den weiteren Seiten!

Logo-Entstehung: DER COUNTDOWN LÄUFT! Alle Kinder mussten eine Zeichnung für ein neues Schullogo zeichnen. Das heisst: Dein gezeichnetes Bild soll irgendetwas mit der Schule zu tun haben. Als die Bilder gezeichnet waren, entschieden die Lehrer als Wettbewerbsjury. Die Lehrer mussten sich bis am 8. Mai 2008 entschieden haben.

 

Die Prämierung fand nach der 10 Uhr Pause statt. Alle Kinder waren gespannt und aufgeregt. Den LehrerInnen ist die Entscheidung sicherlich nicht leicht gefallen! Doch sie konnten sich schlussendlich doch noch entscheiden. Dann begann unser Schulleiter Herr Steinbeck mit der Prämierung. Zuerst je die 1., 2. und 3. Plätze aus den einzelnen Klassen.
Am Schluss wurden die drei besten vom ganzen Schulhaus aufgerufen. Auf dem 3. Rang: Sandrina, auf dem 2. Rang: Robin und gewonnen hatte Quirin. Sein Bild war sehr schön gezeichnet und man kann auf dem Bild sichtlich unseren Schulhof erkennen. Jessica und Vanessa

 

SchülerVollVersammlung im Schulhaus Ebnet (SVV)

Im September 2008 fand im Schulhaus Ebnet die 1. SVV statt. Gemäss neuem Volksschulgesetz soll jedes Schulhaus eine geeignete Form finden, um die Partizipation der SchülerInnen zu gewährleisten. Wir vom Ebnet erhielten wichtige Impulse vom Alleeschulhaus in Wil/ SG. Dort werden schon seit mehreren Jahren in jedem Quartal Schülervollversammlungen durchgeführt. In ähnlicher Weise wird auch im Schulhaus Sunnerai die Schülerpartizipation umgesetzt.

Zuerst treffen sich alle Klassen in der Mehrzweckhalle. Die Vorbereitungsgruppe setzt sich aus einer Klassenvertretung pro Klasse zusammen. Sie gestaltet den Beginn der SVV.
In Gruppen (etwa 10 Kinder gemischt aus 1. – 6. Klasse) wird danach unter Leitung einer erwachsenen Person diskutiert. In der 1. SVV ging es in den Gruppen darum Themen zu sammeln. Diese müssen folgende Punkte aus den Grundlagen zur SVV erfüllen:

  • Wir arbeiten gemeinsam an unserem Zusammenleben und an unserer Zusammenarbeitim Ebnet, so dass wir uns alle möglichst wohl und sicher fühlen.
  • Wir arbeiten miteinander an Themen, die aktuell sind, alle betreffen und für viele interessantsind.
  • Wir besprechen Themen, die von den SchülerInnen, von den Lehrpersonen, der Schulleitung oder dem Hauswart eingebracht worden sind.

Eine kleine Auswahl aus den an der 1. SVV gesammelten Themen: Pausenregeln | grosse Fussballgoale | mehr Pingpongtische | Aufbewahrungsort für Kickboard, Skateboard | Infowand für SchülerInnen | Pausenschach | weitere Spiele aufgemalt | gemeinsames Festessen | Basketballturnier ganzes Schulhaus | gemeinsamer Ebnetausflug | Pausenkiosk

In den Klassenräten wurde dann abgestimmt, welches die drei wichtigsten Themen sind, welche in den nächsten SVV weiter besprochen werden sollen. Lesen Sie nun weiter in den verschiedenen Berichten von Kindern der Vorbereitungsgruppe und den SechstklässlerInnen aus meiner 3./6. Doppelklasse.
Christa Koestler

Welche Aufgabe hat die Vorbereitungsgruppe bei einer SVV?

Als erstes müssen wir die alle begrüssen. Danach nennen wir die Themen. Nach dem Aufsagen der Themen spielen wir eine kurze Theaterszene. Zwischen den zwei Szenen sagen wir weitere wichtige Sachen zum Thema. Danach erklären wir die Gruppenarbeit. Wir gehen selber auch in die Gruppen und diskutie-ren über die gegebenen Themen. Jonathan, Céline

 

 

 

 

 

2. SVV am 5. Dez.: De Samichlaus uf Bsuech

Der Samichlaus kam an der 2.SVV zu uns in die Mehrzweckhalle. Leider kam Schmutzli nicht, weil er noch arbeiten musste.
Der Samichlaus nahm sein dickes Buch aus seiner Tasche. Er erzählte über die verschiedenen Klassen. Er erzählte über die erste bis sechste Klasse. Ein Schüler ging nach vorn zum Samichlaus und sagte, dass seine Klasse einen Spruch für ihn hätte. Die 3. Klasse sagte das Sprüchchen vor.
Nach der Abstimmung in den Klassenräten war Thema 1: Pausenkiosk, Nr. 2 Spielturnier und Nr. 3 ein Festessen. Je Gruppe wurde an einem dieser Themen gearbeitet. Bevor die Gruppen anfingen über ihr Thema zu sprechen, bekam jedes Kind der Gruppe eine Mandarine zum Essen. Alle freuten sich über den Besuch des Samichlauses!
Marc und Nicola

Gruppenthema: Festessen im Ebnet

Als wir hereinkamen, konnte jedes Kind ein Magnet an eine Magnettafel hängen. Wir hatten über ein paar Themen aus der 1. SVV in den Klassen abgestimmt. Die Mehrheit stimmte für das Festessen, Pausenkiosk und Spielturnier. In unseren Gruppen wurde über das Festessen gesprochen. Zuerst mussten wir Fragen beantworten, was wir jeweils zum Frühstück essen oder was wir zum Znüni dabei haben.
Wir haben besprochen, dass wir das Festessen in der Turnhalle machen könnten oder bei schönem Wetter auf der Wiese. Viele haben vorgeschlagen, dass wir ein Selbstbedienungsbuffet machen sollten oder mit Bedienung. Wir hatten noch besprochen, dass eine Klasse oder mehrere Klassen eine Unterhaltung organisieren könnten. Wir hoffen, dass das Festessen noch vor den Sommerferien stattfinden kann. So können wir aus der 6. Klasse auch noch dabei sein.
Sandrina und Simon

 

In der oberen Turnhalle sind jeweils 6 Gruppen am Arbeiten.

Gruppenthema: Spielturnier mit allen Klassen im Ebnet

Am Freitag, 5.Dez., hatten wir die 2. Schülervollversammlung. Jede Gruppe hatte ihr eigenes Thema. Wir hatten das Thema Spielturnier, worüber wir zu sprechen hatten. Wir fragten uns, was dann die anderen machen, wenn sie nicht am Spielen sind? Sie können sich aufwärmen oder anfeuern. Sollen wir nur ein Basketballturnier oder doch noch andere Turniere vorbereiten? Wie sollen die Gruppen entstehen? Was für Alterskategorien sollen in den Gruppen sein? Wie lang soll ein Spiel dauern? Wie viel Personen hat es in einer Mannschaft? Wann soll es stattfinden? Gibt es Verpflegung? Gibt es Preise? Wer stellt die Preise bereit? Wer wird Schiedsrichter sein? Was machen die Lehrer(innen)? Gibt es eine „Erste Hilfe“? Wie viele Tage dauert es? Gibt es ein Lehrerturnier?
Das alles fragten wir uns. Aber es gibt noch mehrere Fragen. In den Klassenräten und auch an der nächsten SVV werden dann die Antworten ausgearbeitet.
Jonas und Dorothy

Gruppenthema: Pausenkiosk

Die SVV ist eine Versammlung, wo alle SchülerInnen in der Mehrzweckhalle zusammenkommen. Bei der SVV haben wir besprochen, was wir beim Pausenkiosk verkaufen könnten und wer das alles organisieren soll. Wir haben besprochen, dass wir gesunde Sachen verkaufen. Z.B. Früchte, Nüsse, Knäckebrote und Gemüse. Wir sassen im Kreis und redeten, wer diesen Pausenkiosk leiten soll .Wir haben uns überlegt, dass eine Klasse eine Woche dafür zuständig ist. Etwa in der Hälfte der SVV-Gruppenarbeit haben wir eine Mandarine bekommen. ☺ Danach mussten wir eine Tabelle ausfüllen, in der es Fragen darüber hatte, was wir in der Pause essen und was wir vor der Schule essen. Im Grossen und Ganzen war es lustig!
Yves und Gloria

 

Erinnerung an die 1. SVV im September 08


In der ersten SVV führte die Vorbereitungsgruppe eine Szene aus einer Pause mit dem neuen Schulsozialarbeiter Herrn Gilly vor. Es handelte sich um ein Mädchen namens Rebekka. Dieses Mädchen musste ihre Klasse repetieren.
Die neue Klasse lauschte mit. Deshalb lachten sie Rebekka nun aus. Doch ihre Freundinnen hatten sich für Rebeka eingesetzt.
Jacqueline und Sven

In der 1. SVV hatten wir alle neuen ErstklässlerInnen begrüsst. Aus den Vorgaben zur SVV im Ebnet über Aufgaben der Vorbereitungsgruppe:

  • Aus jeder Klasse wird für ein Schuljahr eine Vertretung bestimmt.
  • Wir treffen uns etwa 2mal vor und 1 – 2mal nach einer SVV über Mittag zum Lunch und gemeinsamen Arbeit, meistens am Freitag im Zimmer A 1.
  • Jeweils vor einer SVV treffen wir uns von 9.10 bis 9.55 für die letzten Vorbereitungen.
  • Wir bereiten die SVV vor: o Wer übernimmt die Begrüssung? o Wer erklärt das Thema? o Manchmal üben wir ein kurzes Rollenspiel zur Einstimmung in ein Thema.
  • Nach einer SVV werten wir die Gruppenarbeiten aus und gestalten die Infowand im Trakt B.

Arbeit in Vorbereitungsgruppentreffen
Wir, die Vorbereitungsgruppe sind Kinder aus jeder Klasse von der 1.Klasse bis zur 6.Klasse. Wir sind 9 Kinder, zwei aus der 6.Klasse, ein 5.Klässler, zwei aus der 4.Klasse, eine 3.Klässlerin, zwei 2. Klässler und eine 1.Klässlerin. Wir treffen uns etwa viermal pro Quartal am Freitag über Mittag. Wir essen zuerst unseren Lunch an vier Tischen.
Dann sehen wir uns unter Leitung von Frau Koestler die Themen an, werten Besprechungen und Wünsche aus, sehen was zu machen ist, bereiten die nächste SVV vor. Wir haben es lustig zusammen. Lauren

 

 

 

Ende 24. Januar 2009 .....................................................................................................................................