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Schülerpartizipation Schulhaus Ebnet |
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SVV im Ebnet 2009/2011 Der neueste Beitrag wird hier jeweils zuerst aufgeschaltet.
1. SVV am 8. September 2011 „Zäme sind mer schtarch“Dies wurde als das neue SVV-Motto für das Schuljahr 2011/2012 von den neuen Klassendelegierten ausgewählt.
Zuerst aber musste gefeiert werden, dass dieses „zäme“ nun aus ganz vielen neuen Kindern besteht. Deshalb wurden zu Beginn der SVV die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler ganz herzlich willkommen geheissen. Mit einem mutigen, wortwörtlichen Sprung ins Schulleben wurden sie von ihrem Götti und Gotti aus der sechsten Klasse im Speziellen und von der ganzen Schule herzlich willkommen geheissen. Dies geschah auch noch musikalisch mit dem Ebnet-Song. In einem eindrücklichen Theater zeigten uns die neuen Delegierten dann, weshalb man eben zusammen besser dran ist als wenn jeder alleine für sich schaut.
Um dieses Motto gerade unter Beweis zu stellen, wurden die neu zusammengewürfelten SVV-Gruppen auf eine harte Probe gestellt: Mit nur 3 Bögen Papier, einem Weissleim, einer Schere und Massstab ausgerüstet mussten sie Türme bauen. Diese sollten aber nicht nur möglichst hoch, sondern auch noch möglichst schön und stabil genug sein, damit sie auf der Spitze einen Massstab balancieren konnten.
Was zu Beginn wie eine „Mission Impossible“ tönte, brachte herrliche und kunstvolle Resultate zum Vorschein. Und man spürte ganz deutlich: Hier waren Gruppen am Werk, die toll zusammengearbeitet haben! Wie sonst sollen auch diese wundervollen Kunstwerke entstanden sein?
Lydia Graf und Sara Hauser
4. SVV am 5. Juli 2011
„Lieber Götti „...Ich wünsche dir lustige Pausen, viel Glück, gute Noten, neue Freunde“ und viele andere Wünsche schenkten die ErstklässlerInnen ihrer Gotte oder ihrem Götti bei der Verabschiedung der SechstklässlerInnen. Mit ihren Wünschen übergaben sie ihren Paten ein vierblättriges Klee mit einem Glückskäfer darauf. Auch die SechstklässlerInnen formulierten ihre Wünsche für die Oberstufe und liessen sie mit ihren Ballonen in den Himmel steigen. Mögen sie in Erfüllung gehen. „Lachend, lachend geht die Sechste in die Welt“ war das Abschlusslied der ganzen Schule. Wir wünschen ihnen allen, dass sie in Zukunft immer wieder viel zu lachen haben und ihr Leben geniessen können. E. Schäpper verabschiedete ihre Klasse mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mit dieser Klasse habe sie definitiv mehr Freude erlebt als Aerger und „macht weiter so in der nächsten Schulstufe!“ An der letzten SVV des Schuljahres 10/11 übergab J. Gilly den KlassenvertreterInnen ein Zertifikat für ihren geleisteten Einsatz während des Jahres. Im August werden dann wieder andere VertreterInnen gewählt. Die SVV wird neu von S. Hauser und L. Graf geleitet. Wir danken Ch. Koestler für ihren unermüdlichen Einsatz und dass sie die SVV so toll aufgebaut und in den letzten Jahren geführt hat. Den SchülerInnen und Ihnen allen wünschen wir erholsame, spannende, freudige und genussreiche Sommerferien. Lydia Graf
––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Medientage mit Zischtig.ch Über unserem Projektmorgen stand das Thema „Medienbildung“. Der Einstieg fand statt in der 3. SVV am 9. März
Im ersten Teil stellte sich Herr Ruthenbeck, der Schulpsycholge allen SchülerInnen vor. Er gab einen kurzen Einblick in seine Arbeit und erwähnte, dass er im alten „Zythüsli“ bei der Gemeindeveraltung arbeitet. Die Vorbereitungsgruppe spielte kurze Szenen, in denen es um frühere und heutige Kommunikationsmittel und als wichtigstes um „sichere Passwörter“ ging.
Vielleicht hat eine Kind die Szene mit dem Antolin-Passwort wirklich schon erlebt? Herr Lämpel gibt der Klasse den Auftrag ein Bibliotheksbuch zu lesen, danach im „Antolin“ die Fragen zu beantworten. Pro richtige Antwort kann man da Punkte sammeln. Da eine Schülerin ihr Passwort der ganzen Klasse sagt, muss sie am nächsten Tag feststellen, dass alle ihre Punkte gelöscht wurden. Eine wichtige Erkenntnis musste sie daraus ziehen: Wähle sichere Passwörter und niemand soll diese kennen! In der Gruppenarbeit wurde überlegt, wann entstanden welche Kommunikationsmittel. Wussten Sie, dass das WWW im Jahr 1989 entwickelt wurde, Facebook im 2004, i-Phones seit 2007 im Gebrauch sind? Medientag mit 2 Personen von Zischitg.ch In jeder Klasse fand Mitte März ein Medienmorgen statt. 2 Lektionen wurden von zischtig.ch gestaltet. Da wurde je nach Alter besprochen, was man sich unter dem WWW vorstellen muss, was ein Browser ist, die Blackbox eines jeden Computers. Ab der 3. Klasse wurde auch über verschiedene Websites gesprochen, was zu beachten ist, wo Vorsicht geboten ist. Jedes Kind konnte für sich Neues und Wichtiges lernen.
In 2 Lektionen ging es ums Thema: Bildveränderung. Die Kinder konnten ihr eigenes Foto am Computer verändern. Dieser Teil wäre ohne die grosse Vorarbeit von Herrn Stierli im Software-Bereich und die Einrichtung der Zimmer mit genügend Laptops durch Herrn Bürki nie durchführbar gewesen. Vielen Dank! Im Gespräch danach wurde dann thematisiert, was ist in dieser Art erlaubt mit einem Foto eines anderen Kindes, wo platziere ich selber eigene Fotos von mir, wo ist absolute Vorsicht geboten. Aber natürlich wird nach dieser selber durchgeführten Fotoveränderung klar, das kann bei jedem abgebildeten Foto auch gemacht worden sein. Wir müssen uns immer die Frage stellen: Ist das ein reales oder ein verändertes Foto, wie weit darf ich Bildern in den Medien glauben?
Die Elternabende im Singsaal Hatzenbühl wurden ebenfalls von Zischtig.ch gestaltet. Da gingen wohl manche Erwachsene nach Hause und haben viel Neues gehört, aber auch ganz konkrete Tipps erhalten, wie sie ihr Kind im Gebrauch des Internets begleiten können.
Am 31. März war der Abschlussprojektmorgen. Da wurde nochmals das Thema Sicherheit im Internetgebrauch aufgegriffen. Es wurden Szenen gespielt, aber auch viel gezeichnet.
In der Mehrzweckhalle konnten dann die entstandenen Werke der anderen Gruppen betrachtet werden. Auf Wolken schrieb jede Gruppe, was ihr als Wichtigstes in Erinnerung bleibt, was ihr an diesen Tagen sehr gut oder auch weniger gut gefallen hat.
2. SVV Ebnet im Schuljahr 2010/2011 Diesmal hat die Vorbereitungsgruppe beim Treffen nach der SVV selber den Bericht über die 2. SVV geschrieben. Thema: Was machst du, wenn ...? Die Treffen in der Vorbereitungsgruppe Beginn der 2. SVV Arbeit in den altersgemischten Gruppen Abschluss der 2. SVV
1. SVV Ebnet im Schuljahr 2010/2011
Szene der Vorbereitungsgruppe:
Immer an der 1. SVV werden die Erstklässler und Erstklässlerinnen von ihren Sechstklassgöttis und -gotten im Kreis aller Klassen vom Ebnet ganz speziell begrüsst. Dieses Erstklassmädchen wird von der Sechstklassgotte mit Namen begrüsst und beim Herunterspringen vom Kasten freundlich aufgefangen. Heutiges Schwerpunktthema: Sich gegenseitig besser kennenlernen! Um eine Person ein wenig zu kennen, reicht es nicht, nur den Namen zu kennen. Die neue Vorbereitungsgruppe zeigt in ihrer ersten Szene, wie sich SchülerInnen in einem neuen Wahlfach anhand eines Spieles ihrer Lehrerin besser kennenlernen. In den gemischten Gruppen spielten dann alle Kinder und Gruppenleiterinnen dieses Spiel. Wie immer zu Beginn des neuen Schuljahres wird in der Gruppe über Gesprächsregeln gesprochen.
Verabschiedung aller SechsklässlerInnen am letzten Schultag des Schuljahres 2009/10! Jede Sechstklässlerin und jeder Sechstklässler erhält vom 1. Klassgotten/ -göttikind seinen Ballon. Auf der Karte hat sie/ er sich Wünsche für die kommenden Schuljahre auf der Oberstufe aufgeschrieben. Bei schönstem Wetter fliegen alle Ballone davon! Wer bekommt wohl seine Karte zurück?
Die Vorbereitungsgruppe mit Hilfe von Sechstklassmüttern, Herrn Gilly und Frau Koestler haben nicht nur die Ballone aufgeblasen. sondern für alle Klassen einen gesunden Znüni vorbereitet. Gemüsespiessli, mit Quarkcrème bestrichene Reiswaffeln, Toastkäsebrote und Gemüsemuffins. Es war fein und alle genossen das gemeinsame Znüniessen auf dem Pausenplatz!
April 2010 : 2 Projektmorgen „ich-du-wir“ im Schulhaus Ebnet Als Einstieg zu den Projektmorgen fand die 3. SVV statt. Wir von der VG spielten zu jedem Thema ein Beispiel: Thema „ich“ Für die Wettermassage hatten nicht alle Gruppen Zeit. Eine Person massierte eine andere. Man konnte sich gut entspannen. Sie heisst Wettermassage, weil jemand auf dem Rücken das Wetter darstellt. Mit den Fingern leicht drauf klopfen wie Regen, mit der flachen Hand darüber streichen wie Wind, mit der Faust drauf klopfen wie Hagel, ... Das Daumenringen machte nicht allen Spass. Wie geht das überhaupt? Ganz einfach: Es braucht 2 Spieler oder Spielerinnen. Sie halten einander mit einer Hand und legen die Daumen nebeneinander. Dann zählt man bis 4 und jetzt beginnt der Kampf. Man probiert den Gegnerdaumen unter seinen zu bringen! Thema „du“ Wir haben ein Blatt gefaltet und auf der Vorderseite das Gesicht eines Freundes abgezeichnet, im inneren Teil haben wir ein Namenselfchen geschrieben. 2 Beispiele: Name X Name Y In der UST spielte man ein Theater, in dem eine Biene und eine Heuschrecke zusammen stiessen und vorzeigen, wie dann die Tiere reagierten. Es war cool andere Kinder von anderen Mittelstufen-Klassen kennen zu lernen! Ich fand es cool mit anderen Kindern zu arbeiten! Thema „wir“ Der Abschluss
Und dann wirklich ganz am Schluss, verteilten die Lehrpersonen Armbänder mit dem Aufdruck: ICH-DU-WIR.
Talentshow Ebnet – 10. Februar 2010 aus der SVV heraus entstanden
Vielen Dank allen SchülerInnen, welche mitgemacht haben und auch dem guten Publikum! Besonderer Dank geht an Herrn Gilly, der „hinter der Bühne“ sich um alle Anliegen kümmerte und Herrn Steinbeck, der am Ton- und Lichtpult tätig war! Anhand der Fotos (Fotografin: M. Schindler) können Sie sich ein Bild machen, welch vielseitige Beiträge die SchülerInnen einstudiert und uns gezeigt haben! Viel Spass.
2. SVV Ebnet im Schuljahr 2009/2010 Wie immer in diesem Jahr begann die SVV mit dem gemeinsamen selber getexteten "Ebnet-Song". Jedes Kind der Vorbereitungsgruppe zeigte eines seiner Talente vor: Saxophon spielen, Plakate gestalten, Einrad fahren, Breakdance, usw. Weshalb? Der Klassenrat der 3./ 4. Klasse hatte folgende Eingabe in den SVV-Briefkasten getan: Eine Talentshow soll organisiert werden. Wer will, darf sich allein oder in Gruppen im Januar anmelden. Das wird sicher eine lässige Sache! Dann informierte die Vorbereitungsgruppe über die Auswertung der Umfrage an der 1. SVV. In folgender Reihenfolge wurden die Themen gewählt: An 1. Stelle: Wir, ihr und ich: unser Wohlbefinden (Dazu wird Herr Gilly und eine Lehrerinnengruppe im April 2 Halbtage gestalten.) Danach folgte
Die Gruppenarbeit stand deshalb unter dem Thema "Balance - Bewegung - Entspannung". Da dies Thema sicher nicht in den Halbtagen aufgegriffen wird. In den Gruppen wurde über Stress gesprochen: Gibt es auch hilfreichen Stress? Was kann ich gegen belastenden Stress tun? Es wurde aufgeschrieben, wie der Körper reagiert. Hier ein Beispiel der Antworten: Ich schreie laut, wenn Nun wurde überlegt, welche "Schulsteine" am meisten drücken. Diese Themen wurden in "Steine" geschrieben. Daran befestigt sind Luftballone, welche helfen, diese schweren Steine besser tragen zu können. Jede Gruppe gestaltete etwa 3 solche Plakate. In die Luftballone wurde notiert, was hilft, schwere Lasten dennoch tragen zu können. Einige der Plakate konnten beim Schulhauseingang nach der SVV aufgehängt werde.
1. SVV Ebnet im Schuljahr 2009/2010 Immer an der 1. SVV werden Welches Thema für die gesundheitsfördernden Projekttage? Im kommenden Schuljahr ist geplant, dass 2 Projekttage durchgeführt werden unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung. Die detaillierte Planung wird vom Schulsozialarbeiter Herrn Gilly und der Steuergruppe des Netzwerkes vorgenommen. An dieser SVV erhalten die Schüler und Schülerinnen im Ebnet die Möglichkeit, Vorlieben bezüglich der Themen einzubringen. Wie immer an der SVV führt die Vorbereitungsgruppe anhand kleiner Spielszenen in diese Themen ein. In den altersgemischten Gruppen diskutieren die 10 Kinder unter Leitung einer erwachsenen Gruppenleitung anhand differenzierter Unterlagen über die 5 Hauptthemen (entnommen dem ilz Lehrmittel: Gesundheitsförderung in der Schule)
Zuletzt stimmen die Gruppen ab, welches dieser 5 Themen sie bevorzugen.
Einiges aus der SVV Ebnet im Schuljahr 2008/2009 24. Januar 2009 Ein neues LOGO für unser Schulhaus! Dieses soll die farbigen Klassen-T-Shirts für die SVV zieren! SVV = SchülerVollVersammlung: Lesen Sie dazu auf den weiteren Seiten! Logo-Entstehung: DER COUNTDOWN LÄUFT! Alle Kinder mussten eine Zeichnung für ein neues Schullogo zeichnen. Das heisst: Dein gezeichnetes Bild soll irgendetwas mit der Schule zu tun haben. Als die Bilder gezeichnet waren, entschieden die Lehrer als Wettbewerbsjury. Die Lehrer mussten sich bis am 8. Mai 2008 entschieden haben.
SchülerVollVersammlung im Schulhaus Ebnet (SVV) Im September 2008 fand im Schulhaus Ebnet die 1. SVV statt. Gemäss neuem Volksschulgesetz soll jedes Schulhaus eine geeignete Form finden, um die Partizipation der SchülerInnen zu gewährleisten. Wir vom Ebnet erhielten wichtige Impulse vom Alleeschulhaus in Wil/ SG. Dort werden schon seit mehreren Jahren in jedem Quartal Schülervollversammlungen durchgeführt. In ähnlicher Weise wird auch im Schulhaus Sunnerai die Schülerpartizipation umgesetzt.
Zuerst treffen sich alle Klassen in der Mehrzweckhalle. Die Vorbereitungsgruppe setzt sich aus einer Klassenvertretung pro Klasse zusammen. Sie gestaltet den Beginn der SVV.
Eine kleine Auswahl aus den an der 1. SVV gesammelten Themen: Pausenregeln | grosse Fussballgoale | mehr Pingpongtische | Aufbewahrungsort für Kickboard, Skateboard | Infowand für SchülerInnen | Pausenschach | weitere Spiele aufgemalt | gemeinsames Festessen | Basketballturnier ganzes Schulhaus | gemeinsamer Ebnetausflug | Pausenkiosk In den Klassenräten wurde dann abgestimmt, welches die drei wichtigsten Themen sind, welche in den nächsten SVV weiter besprochen werden sollen. Lesen Sie nun weiter in den verschiedenen Berichten von Kindern der Vorbereitungsgruppe und den SechstklässlerInnen aus meiner 3./6. Doppelklasse. Welche Aufgabe hat die Vorbereitungsgruppe bei einer SVV?
2. SVV am 5. Dez.: De Samichlaus uf Bsuech
Der Samichlaus kam an der 2.SVV zu uns in die Mehrzweckhalle. Leider kam Schmutzli nicht, weil er noch arbeiten musste. Gruppenthema: Festessen im Ebnet Als wir hereinkamen, konnte jedes Kind ein Magnet an eine Magnettafel hängen. Wir hatten über ein paar Themen aus der 1. SVV in den Klassen abgestimmt. Die Mehrheit stimmte für das Festessen, Pausenkiosk und Spielturnier. In unseren Gruppen wurde über das Festessen gesprochen. Zuerst mussten wir Fragen beantworten, was wir jeweils zum Frühstück essen oder was wir zum Znüni dabei haben.
In der oberen Turnhalle sind jeweils 6 Gruppen am Arbeiten. Gruppenthema: Spielturnier mit allen Klassen im Ebnet Am Freitag, 5.Dez., hatten wir die 2. Schülervollversammlung. Jede Gruppe hatte ihr eigenes Thema. Wir hatten das Thema Spielturnier, worüber wir zu sprechen hatten. Wir fragten uns, was dann die anderen machen, wenn sie nicht am Spielen sind? Sie können sich aufwärmen oder anfeuern. Sollen wir nur ein Basketballturnier oder doch noch andere Turniere vorbereiten? Wie sollen die Gruppen entstehen? Was für Alterskategorien sollen in den Gruppen sein? Wie lang soll ein Spiel dauern? Wie viel Personen hat es in einer Mannschaft? Wann soll es stattfinden? Gibt es Verpflegung? Gibt es Preise? Wer stellt die Preise bereit? Wer wird Schiedsrichter sein? Was machen die Lehrer(innen)? Gibt es eine „Erste Hilfe“? Wie viele Tage dauert es? Gibt es ein Lehrerturnier? Gruppenthema: Pausenkiosk Die SVV ist eine Versammlung, wo alle SchülerInnen in der Mehrzweckhalle zusammenkommen. Bei der SVV haben wir besprochen, was wir beim Pausenkiosk verkaufen könnten und wer das alles organisieren soll. Wir haben besprochen, dass wir gesunde Sachen verkaufen. Z.B. Früchte, Nüsse, Knäckebrote und Gemüse. Wir sassen im Kreis und redeten, wer diesen Pausenkiosk leiten soll .Wir haben uns überlegt, dass eine Klasse eine Woche dafür zuständig ist. Etwa in der Hälfte der SVV-Gruppenarbeit haben wir eine Mandarine bekommen. ☺ Danach mussten wir eine Tabelle ausfüllen, in der es Fragen darüber hatte, was wir in der Pause essen und was wir vor der Schule essen. Im Grossen und Ganzen war es lustig!
Erinnerung an die 1. SVV im September 08
In der 1. SVV hatten wir alle neuen ErstklässlerInnen begrüsst. Aus den Vorgaben zur SVV im Ebnet über Aufgaben der Vorbereitungsgruppe:
Arbeit in Vorbereitungsgruppentreffen
Ende 24. Januar 2009 .....................................................................................................................................
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