Schulleitung Kindergarten und Primarschule |
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Aktuelles der Primarschule
All diese Personen sind oder waren schon an unserer Schule als Lehr- oder Begleitpersonen beschäftigt, mussten aber aus organisatorischen Gründen neu kombiniert werden. Villa Kunterbunt im Schulhaus Sunnerai Durch die Reorganisation des Hausdienstes und den Wegzug des Hauswartes wurde im Schulhaus Sunnerai die Hauswartswohnung frei. Diese kann nun für schulische Bedürfnisse genutzt werden. Nach einer kleinen Umbauphase konnte sie vor und in den Ferien zweckmässig eingerichtet werden und dient nun folgenden Funktionen: • Integrative Förderung • Deutsch als Zweitsprache (DaZ) • Büro Schulsozialarbeit • Büro Schulleitung • Logopädie Wir freuen uns sehr, dass sich damit unsere sehr angespannte Raumsituation im Schulhaus Sunnerai deutlich verbessert hat. Weiterbildungstage 2011/12 • Di 13. Sept. 2011: Weiterbildungstag der Lehrerschaft, schulfrei • Mo 16. Jan. 2012: Weiterbildungstag der Lehrerschaft, schulfrei • Fr 25. Mai 2012: Weiterbildungstag der Lehrerschaft, schulfrei Alle weiteren Termine finden Sie auf unserer Website unter Termine Primarschule, Kindergarten. Am selben Ort finden Sie die Anmeldung für Betreuung bei Schuleinstellungen. Und zum Schluss ... ... möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit im vergangenen Schuljahr bedanken. Wir freuen uns auf das kommende Schuljahr 2011/12! Freundliche Grüsse Schulleitung, Lehrpersonen und Mitarbeitende Schuleinheit Primarschule und Kindergarten Nürensdorf Externe Schulevaluation der Schuleinheit Primar und Kindergarten Nürensdorf durch die Fachstelle für Schulbeurteilung FSB Ende März 2010 wurde unsere Schule gemäss neuem Volksschulgesetz von der Fachstelle für Schulbeurteilung besucht und beurteilt. Nun liegt der Bericht vor und Mitte Mai fand bereits eine Tagung zur Umsetzung der Entwicklungshinweise statt. (30. Juni 2010) Die Grundlagen für die Evaluation bildeten ein umfassendes Portfolio mit Dokumenten unserer Schule, Unterrichtsbeobachtungen an drei Tagen, schriftliche Befragungen und Interviews von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Behördemitgliedern, Lehrpersonen, Schulleitung und weiteren Mitarbeitern der Schuleinheit Primar und Kindergarten. Mit dem Evaluationsbericht liegt nun eine umfangreiche und detaillierte Dokumentation unserer Schule vor. Der Fachstelle für Schulbeurteilung ist damit eine objektive Bestandesaufnahme unserer Schule gelungen. Entstanden ist ein breit abgestütztes Ergebnis. Wir freuen uns, dass unsere Schule insgesamt gut bis sehr gut abgeschnitten hat und danken allen Beteiligten für ihre offenen, konstruktiven Feedbacks und die anregenden Gespräche. Folgende wichtigen Aspekte wurden von der Fachstelle evaluiert: • Lebenswelt Schule • Lehren und Lernen • Führung und Management • Selbst gewähltes Fokusthema: Klassenführung Der Evaluationsbericht zeigt einerseits Stärken auf und macht andrerseits auf Entwicklungspotenzial aufmerksam. Wir freuen uns über die vorhandenen Stärken, nehmen die aufgezeigten Schwächen ernst und werden weiterhin mit viel Engagement und Energie an der Weiterentwicklung unserer Schule, unserer Zusammenarbeit und unseres Unterrichts arbeiten. Dabei sind wir auf die Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen und sind dankbar, wenn diese uns mit ihrer Unterstü̈tzung und sachlichen Kritik bei unserem Auftrag helfen. Über die weiter Qualitätsentwicklung und Schwerpunktsetzung im Rahmen des Schulprogramms werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Link zur Kurzversion des Berichts der FSB (pdf) Link zur ausführlichen Version des Berichts der FSB (pdf) Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes Vieles ist im Rahmen der Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes an unserer Schuleinheit im Umbruch und verlangt von allen Beteiligten grossen Einsatz und Flexibilität. Elternmitwirkung, Elternräte Sehen Sie mehr unter Elternmitwirkung. Schülerpartizipation Sehen Sie mehr unter Schülerpartizipation. Sonderpädagogische Massnahmen – Von der Separation zur Integration „Die Regelschule ist der Ort für das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern. Sie anerkennt, dass Schülerinnen und Schüler in einer Regelklasse sich hinsichtlich Entwicklungsstand, Lern- und Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft oder Verhalten unterscheiden. Ein leistungsdifferenzierender, individualisierender und integrativer Unterricht mit entsprechenden Rahmenbedingungen unterstützt die Entwicklung und das Lernen aller Schülerinnen und Schüler und nutzt die Chancen der Gemeinschaft.“ Das neue sonderpädagogische Angebot ist integrativ ausgerichtet. In einer Schule, die dem Prinzip der Integration folgt, wird bei Lern- und Verhaltensproblemen nicht gefragt: „In welche Massnahme können wir das Kind schicken, damit diese Schwierigkeiten behoben werden?“ sondern vielmehr: „Was ist an unserer Schule, unserem Unterricht, unserer Zusammenarbeit zu verändern, damit wir diesen Schwierigkeiten begegnen können?“ Dies geschieht unter anderem auch durch eine Umlagerung von fachlichen, personellen und finanziellen Ressourcen aus dem Sonderschulbereich in die Regelschule (im Rahmen der integrativen Förderung oder auch der integrierten Sonderschulung). Sonderpädagogische Massnahmen und Mittel sind effektiver und effizienter verwendet, wenn sie vermehrt für die Förderung und Unterstützung eines integrativen Unterrichts in sozial, kulturell, sprachlich und leistungsmässig heterogenen Klassen eingesetzt werden. Integration beeinflusst die Lernentwicklung von Kindern mit besonderen pädagogi-schen Bedürfnissen positiv. Für Kinder mit erschwerten Lern- und Verhaltensvor-aussetzungen und damit auch für Kinder, welche Deutsch als Zweitsprache lernen, sowie für besonders begabte Kinder bringt Integration Vorteile. Vieles spricht dafür, dass sie vor allem im sozialen und emotionalen Bereich von der Integration profitieren. Erwiesen ist zudem, dass die schulleistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler durch die Integration nicht in ihrer Lernentwicklung «gebremst» werden. In einem Unterricht, der auf individuelle Lernvoraussetzungen eingeht, werden auch beson-ders begabte Kinder ihrem Leistungsniveau entsprechend gefordert und gefördert. Grundlagen der integrativen Ausrichtung der Volksschule im Kanton Zürich sind das neue Volksschulgesetz (VSG) und die Verordnung über die sonderpädagogischen Massnahmen (VSM). Die Bestimmungen der sonderpädagogischen Verord-nung treten ab Schuljahr 2008/09 in drei Staffeln in Kraft, für Nürensdorf im kommenden Schuljahr 2009/10. Um optimal vorbereitet zu sein, haben wir in der Schuleinheit Primar und Kindergarten schon erste Weichen gestellt:
Alle diese Aufgaben sind sehr zeitintensiv und müssen zum grössten Teil neben der anspruchsvollen Unterrichtstätigkeit geleistet werden. Wir müssen aber auch ge-meinsame Weiterbildungstage beanspruchen, an denen der Unterricht eingestellt wird. Dafür bitten wir Sie um Verständnis. Die Umsetzung der sonderpädagogischen Massnahmen ist das aufwändigste Pro-jekt des neuen Volksschulgesetzes. Es betrifft alle Beteiligten – Schüler/innen, Lehrpersonen, und Eltern – und alle Bereiche des Unterrichts und der Zusammen-arbeit. Es erfordert viel Vertrauen seitens der Eltern in unsere Bemühungen und eine konstruktive Zusammenarbeit. Wir werden Sie laufend über die Ausgestaltung und den Fortschritt unserer Projek-te informieren und danken Ihnen für Ihre Unterstützung für eine gute Schule Nürensdorf. David Steinbeck, Schulleiter Primar und Kindergarten 22. Juni 2010
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