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Orientierungslauf
Am 20. Juni war ein besonderer Tag. Am frühen Morgen hatten wir ganz normal Schule, aber am Nachmittag war der OL. Ich war mit Valeria aus der 2. Sek unterwegs. Wir hatten abgemacht, dass wir uns vor der Bibliothek treffen und dann zusammen zur Schule gehen würden.
Als wir auf dem Pausenplatz ankamen, mussten wir ein wenig warten. Danach sagte Herr Heiz, dass wir zum Vorstart gehen dürften. Also machten wir uns auf den Weg. Nach etwa 6 Minuten kamen wir an. Wir waren aber nicht gerade glücklich, weil wir nochmals warten mussten, denn vor uns waren schon viele Schüler dort. Wir unterhielten uns ein wenig und redeten über viele Dinge. Die Zeit war schnell vorbei und wir konnten zum Start. Dort bekamen wir einen Stick, und schon durften wir losrennen. Alles lief sehr gut, fast bis zum Schluss, denn wir fanden den letzten Posten nicht. Also suchten wir ihn und liefen den ganzen Weg zurück. Da sahen wir plötzlich einen weiteren Weg und auch schon das Ziel!
Am Schluss tranken wir noch Wasser und warteten auf die anderen. Auf dem Weg nach Hause machten wir eine Wasserschlacht J.
Melis Sollar

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Juhui, der erste OL in der Sek
Am Dienstag hatten wir einen Probe-OL, denn am Freitag würden wir unseren ersten OL in der Sek haben. Tugay und ich konnten als erste gehen. Wie wir halt so sind, wollten wir schnell sein, darum fanden wir schon den ersten Posten nicht. Nachher ging es aber wieder recht gut.
Freitagnachmittag:
Heute war der OL, juhui. Ich freute mich schon lange darauf, aber ich hatte Angst, dass wir uns verlaufen würden. Tugay und ich waren an der Reihe. Zuerst mussten wir noch zum Start laufen. Dort hatte es 3.-Klässler, die leider mit Deck um sich schmissen. Wir gingen ihnen einfach aus dem Weg
Dann hiess es: «Achtungs-Fertig-Los», und wir durften losrennen. An der erste Kurve blieben wir schon stehen, weil wir dachten, dort sei ein Posten. Nach einer Minute gingen wir weiter, fanden dann auch den Posten. Nach einer Weile kamen wir an eine Kreuzung. Ich sagte nur: «Komm, wir müssen dort durch»!
Plötzlich hörten wir eine Stimme: «Hey, seid ihr richtig?» Wir rannten dann zurück zu Herrn Arigoni. Er erklärte uns, dass wir die Karte falsch hielten. Als wir merkten, wo Norden lag, war es dann ziemlich einfach, die Karte zu lesen.
Gegen den Schluss fanden wir einen Posten nicht. Das kostete uns viel Zeit. Dank einer Gruppe 5.-Klässler fanden wir den Posten. Es war ziemlich peinlich, dass uns ein Kleiner geholfen hatte.
Jetzt kam der Spurt. Leider war der Weg eng, darum konnten wir nicht überholen. Es machte aber auch nur etwa 10 Sekunden aus.
Puhh, jetzt waren wir fertig!
Endlich konnten wir etwas trinken, denn das Rennen hatte müde und durstig gemacht.
Nach dem Trinken gingen wir nach Hause.
Für unseren ersten OL war es eine gute Leistung.
Thierry Zurkinden
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